Präsident Vitouch zu Minister Faßmann: „Exzellenter Kenner der Materie“

uniko traut neuem Ressortchef Durchbruch bei Reformprojekten zu

Wien (OTS) - Die Bestellung von Heinz Faßmann, Vizerektor für Forschung und Internationales der Universität Wien, zum für Wissenschaft und Forschung zuständigen Bildungsminister löst beim Präsidenten der Universitätenkonferenz (uniko), Rektor Oliver Vitouch, Zustimmung und Beifall aus: „Heinz Faßmann ist international erfahren und verfügt über exzellente Kenntnis der Universitäts- und Forschungslandschaft. Ihm ist Erfolg bei für die Universitäten wesentlichen langfristigen Reformprojekten zuzutrauen: von der Studienplatzfinanzierung und der Verbesserung der Betreuungsrelationen bis zur wettbewerbsfähigen Dotierung des FWF-Forschungsfonds.“

Mit Faßmann wird nach Karlheinz Töchterle, der im April 2011 zum Minister für Wissenschaft und Forschung bestellt wurde, und Sonja Hammerschmid, amtierende Bildungsministerin seit Mai 2016, zum dritten Mal in dieser Dekade ein Mitglied der uniko in ein Regierungsamt berufen. Vizerektor Faßmann habe als ehemaliger Vorsitzender des „Forum Internationales“ der uniko nicht nur die mediale Präsenz der Universitäten erhöht, sondern es durch persönlichen Einsatz gemeinsam mit anderen Stakeholdern auch geschafft, einige Hürden im sogenannten Fremdenrecht für Studierende sowie für Forscherinnen und Forscher zu beseitigen, betont Vitouch: „Faßmann ist für uns ein Garant für die internationale Ausrichtung der Universitäten.“

Ein mittlerweile dringlicher Schritt ist für den Präsidenten der uniko die regierungsseitige Bestellung der Universitätsräte. „Das wird zu einer ersten Nagelprobe: Dafür bedarf es erstklassig qualifizierter Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kunst und Wirtschaft, die für Sachverstand, internationalen Horizont und für eine offene Gesellschaft bürgen.“

Zugleich dankt Vitouch dem scheidenden Wissenschaftsminister Harald Mahrer: „Mahrer hat sich, zuerst als Staatssekretär, ab Mai 2017 dann als Bundesminister, intensiv für Wissenschaft, Forschung und Universitäten eingesetzt. Sein angekündigter Wechsel an die Spitze der Wirtschaftskammer Österreich lässt hoffen, dass die Bedeutung der Universitäten für Wirtschaftsstandort und Wertschöpfung auch in der Wirtschaftskammer zum common sense wird.“

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