FPÖ-Kickl: Der SPÖ-Skandal ist kein Tsunami, sondern ein Parteiuntergang

Wien (OTS) - „Der sichtlich angeschlagene SPÖ Bundesgeschäftsführer Matznetter stellte sich in einer oberflächlich bemühten Pressekonferenz den Fragen der anwesenden Journalisten und wirkte dabei eher wie ein dem Untergang geweihtes Schiff, welches sich mit Nebelgranaten verschleiert, um auch dem letzten Matrosen ein unauffälliges Vonbordgehen zu ermöglichen“, stellt FPÖ-Generalsekretär Nabg. Herbert Kickl fest.

„Die offenen Fragen, wer denn was wann beauftragte, bleibt Matznetter natürlich schuldig, da helfen auch seine Beschwichtigungen nicht weiter, wenn er meint, dass die SPÖ solche Schmutzkübel-Kampagnen nicht wolle. Da muss man schon feststellen, dass es passiert ist, und das sicher nicht das erste Mal, wenn man sich zum Beispiel an den Bundespräsidentenwahlkampf erinnert“, so Kickl.

„Die Verstrickungen innerhalb der SPÖ in diesem Skandal sind fabelhaft, da will keiner vom Anderen gewusst und niemand will etwas beauftragt haben, aber eine halbe Million Euro Wahlkampfbudget wurde einfach salopp für ein paar Datenerhebungen ausgegeben und das zufällig an den Darth-Vader der Dirty Campaigning. Hier will man den Wähler für mehr als dumm verkaufen“ so Kickl weiter.

„Diese grausige Angelegenheit wirft allerdings auch die Befürchtung auf, dass noch mehrere solche Leichen im sozialdemokratischen Keller vor sich hin faulen und auf ihre Entdeckung warten. Der Verbrauch an SPÖ Bundesgeschäftsführern wird noch drastisch steigen“, so Kickl.

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