- 25.07.2017, 16:27:36
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FPÖ-Kickl: Verzicht auf Kandidatur ist persönliche Entscheidung von Johannes Hübner!
Schritt zurück im Interesse der Partei zeugt von Verantwortungsbewusstsein
Utl.: Schritt zurück im Interesse der Partei zeugt von
Verantwortungsbewusstsein =
Wien (OTS) - „Der heute von NAbg. Johannes Hübner öffentlich gemachte
Entschluss bei den kommenden Nationalratswahlen nicht mehr zu
kandieren, ist seine persönliche Entscheidung. Diese ist
selbstverständlich zu akzeptieren, auch wenn ich sie persönlich
bedaure. Die Tatsache, dass Hübner mit seinem Schritt zurück den
Gegnern der Freiheitlichen in Politik und Medien die Möglichkeit zur
fortgesetzten Agitation gegen die FPÖ und zum Zudecken der relevanten
Themen für die Zukunft Österreichs im beginnenden Wahlkampf nehmen
will, zeugt von Charakter und Verantwortungsbewusstsein“, sagte heute
FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl in einer Reaktion auf
entsprechende mediale Aussagen Hübners gegenüber Oe24.
Er, Kickl, kenne Johannes Hübner aus vielen Jahren der politischen
Tätigkeit als ehrlichen, engagierten und äußerst gebildeten Menschen.
"Er hat mir keinen Anlass dazu gegeben, den zuletzt gegen ihn
erhobenen Vorwürfen Glauben zu schenken“, so Kickl weiter. "Das
bedeutet nicht, dass es nicht die eine oder andere missverständliche
oder überpointierte Passage in der Rede gibt, die die Möglichkeit zur
Missinterpretation bietet. Immer alles richtig macht auch er nicht,
so wie übrigens kein Mensch, mit Ausnahme der 'linken Gutmenschen vom
Dienst' - zumindest in deren Selbstinterpretation. Einen Fehler zu
machen ist aber etwas ganz anders, als aus böser Absicht heraus zu
handeln. Genau das ist Hübner aber trotz aller Bekundungen vom neuen
politischen Stil des Miteinander und dem Gerede von Fairness in einer
massiven Kampagnisierung seitens der politischen Gegner unterstellt
worden. Das durchsichtige Ziel war es von Anfang an, die FPÖ als
einzige politische Erneuerungskraft in Österreich zu bremsen. Dieser
Zweck heiligt offenbar jedes Mittel der Mächtigen und ihrer
Verbündeten. Dafür spricht auch die Tatsache, dass die Vorwürfe gegen
Hübner über ein Jahr lang gehortet und erst jetzt öffentlich erhoben
wurden. Diese Methode wird allerdings von immer mehr Menschen
durchschaut und abgelehnt. Das wird auch das Wahlergebnis am 15.10.
deutlich machen“, so Kickl abschließend.
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