Himmelbauer und Töchterle: Mehr Geld für Forschung und Innovation

Nationalstiftung für Forschung, Technologie und Entwicklung mit 140 Millionen pro Jahr so hoch dotiert wie nie zuvor

Wien (OTS) - „Wir dotieren die Nationalstiftung für Forschung, Technologie und Entwicklung mit zusätzlichen Mitteln und investieren so bis 2020 in Summe 420 Millionen Euro in unsere exzellente Forschungslandschaft“, erklärt ÖVP- Innovationssprecherin Abg. Eva-Maria Himmelbauer zur heute, Dienstag, im Ausschuss für Forschung, Innovation und Technologie des Nationalrats beschlossenen Änderung des FTE Nationalstiftungsgesetzes. „Dies ist ein weiterer, wichtiger Beitrag, um Österreich in die Gruppe der innovativsten Länder Europas zu führen“, so Himmelbauer. Innovation sei wiederum die Grundlage für intelligentes, nachhaltiges Wachstum und damit auch Basis für Wohlstand und soziale Sicherheit.

ÖVP-Wissenschaftssprecher Abg. Dr. Karlheinz Töchterle bewertet die heute beschlossene Höherdotierung der FTE Nationalstiftung als „wichtigen Beitrag, um Österreich weiter in Richtung der innovationsstärksten Länder zu führen. Wir müssen gezielt die besten Köpfe fördern, aber auch neue Wege in der Forschungsförderung gehen, denn Innovation und Kreativität sind Schlüssel für unsere Wettbewerbsfähigkeit“, so Töchterle.

Der ÖVP-Wissenschaftssprecher betonte in diesem Zusammenhang die Möglichkeit, über den FTE Nationalfonds auch neue, innovative Programme und Formate der Forschungs- und Innovationsförderung zu finanzieren, wie Projekte, die im Rahmen des Global Incubator Networks (GIN) abgewickelt werden oder über das „Center for Innovation der Ludwig-Boltzmann-Gesellschaft und weitere Einrichtungen.

Konkret antragsberechtigt sind:

  • FWF – Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung
  • FFG – Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
  • aws - Austria Wirtschaftsservice GmbH
  • ÖAW – Österreichische Akademie der Wissenschaften
  • LBG - Ludwig Boltzmann Gesellschaft
  • CDG – Christian Doppler Forschungsgesellschaft

Hundert der nunmehr 140 Millionen für die FTE Nationalstiftung kommen aus der Dividende der Nationalbank. Zusätzlich fließen von 2018 bis 2020 jeweils 33 Millionen aus dem Österreichfonds, weitere rund zehn Millionen pro Jahr sind Zinserträge aus dem erp-Fonds. „Mit diesen Mitteln setzen wir einen entscheidenden Impuls, um die kompetitive Forschung voranzutreiben“, erklärt ÖVP-Innovationssprecherin Himmelbauer abschließend.
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