Wirtschaftsbund Wien: Überparteiliche Mehrheit für Wiener Investitionszuwachsprämie

Wirtschaftsparlament der Wiener Wirtschaftskammer spricht sich für Wirtschaftsbund-Antrag bzgl. Wiener Investitionszuwachsprämie aus. Stadt Wien nun am Zug

Wien (OTS) - Investitionen muss man fördern, immer und überall. Die bundesweite Investitionszuwachsprämie war ein voller Erfolg, schließlich sind alle bereitgestellten Fördergelder nach nicht einmal drei Monaten von rund 1900 Unternehmen bereits restlos ausgeschöpft worden. Gerade in Wien ist der Druck auf Selbstständige jedoch ungleich höher. „Darum braucht es eine eigene Wiener Investitionszuwachsprämie, damit auch in der Bundeshauptstadt ein Anreiz für Investitionen geschaffen wird und die Wiener EPU und KMU in ihrer unternehmerischen Tätigkeit gestärkt werden. Dafür treten wir ein“, sagt Christoph Biegelmayer, Direktor des Wiener Wirtschaftsbundes, der sich auf über 80% Zustimmung unter den Wiener Unternehmerinnen und Unternehmer stützt, die sich in einer Umfrage des Wirtschaftsbundes für die Nutzung einer solchen Prämie ausgesprochen haben.

Konstruktive Zusammenarbeit in der Wirtschaftskammer

Der Wiener Wirtschaftsbund stimmte Anträgen der Grünen Wirtschaft, FPÖ pro Mittelstand, RfW und UNOS zu. Die Wiener Wirtschaft versucht somit, unter schweren Rahmenbedingungen eine konstruktive Zusammenarbeit zu leben und eine Stärkung unserer gemeinsamen Interessen in den Vordergrund zu stellen. "Als Vertreter der Unternehmerinnen und Unternehmer wollen wir eine konstruktive Zusammenarbeit für den Wirtschaftsstandort Wien, an der sich die Politik ein Beispiel nehmen kann" fordert der Direktor des Wiener Wirtschaftsbundes Christoph Biegelmayer.

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