Klima- und Energiefonds: Junge SlammerInnen performten zur Energiezukunft

Junge Poetinnen und Poeten entwarfen beim ersten YouthEnergySlam Bilder von der Energiezukunft.

Wien (OTS) -

Am 19. Mai fand die Vorausscheidung des ersten, österreichweiten YouthEnergySlam in Wien statt.

Wie sieht das Leben in einer Welt ohne Erdöl aus? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Abends. In unkonventionellen und packenden Beiträgen malten die TeilnehmerInnen in Team- und Soloauftritten ihre Bilder des Jahres 2050. Die Beiträge entführten die Gäste des ersten YouthEnergySlams in eine Welt gesellschaftlichen und technologischen Fortschritts. Die Nutzung von Solarenergie und anderer, neuartiger Energieformen prägen diese Welt im Jahr 2050 ebenso wie sozialer Friede und Nachhaltigkeit. Gleichzeitig betonten viele SlamerInnen, dass die Weichen für die von ihnen skizzierte positive Zukunft im Heute zu stellen sind. Durch den Abend führte Fanny Famos auf ebensolche Weise und begeisterte Publikum und SlammerInnen.

Die drei vom Publikum gewählten FinalistInnen haben sich für das Finale am 27. September 2017 qualifiziert.

Fotos und Videos des ersten Vorentscheids

Dabei sein und mitstimmen

Interessierte können sich unter www.risikodialog.at/youthenergyslam/ anmelden und mitentscheiden, wer letztlich ins Finale am 27. September in Graz einzieht. Die zweite Vorentscheidungen findet am 2. Juni in Innsbruck statt. Auf die GewinnerInnen des ersten YouthEnergySlams warten ÖBB-Gutscheine und viele andere Goodies.

Die Eckdaten:

YouthEnergySlam – Zweiter Vorentscheid
Freitag, 2. Juni 2017, Beginn: 17:00 Uhr
Jugendzentrum „Tivoli“
Olympiastraße 33, 6020 Innsbruck

Über die Plattform Risikodialog

Veranstaltet wird der YouthEnergySlam vom Klima- und Energiefonds in Kooperation mit dem Infrastrukturministerium (bmvit) im Rahmen der Plattform Risikodialog von Umweltbundesamt und Ö1, in Zusammenarbeit mit der Jugend-Umwelt-Plattform JUMP. Der Risikodialog ist eine Plattform für Vernetzung und Austausch zwischen Wissenschaft, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Er widmet sich Zukunftsthemen, unterstützt Meinungsbildung und zeigt Handlungsspielräume. Dies geschieht in vielfältigen, offenen Dialogen. Wichtig für den Risikodialog ist, die Meinung von Jugendlichen zu erfahren, diese in die Plattformarbeit zu integrieren und jungen Menschen Denkanstöße zu geben. Neben dem Klima- und Energiefonds zählen auch das Umweltbundesamt, Ö1, BMLFUW, BMWFW, BMFG, BOKU, Austrian Power Grid und Borealis zu den Partnern des Risikodialogs.

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Rückfragen & Kontakt:

Klima- und Energiefonds
Katja Hoyer
+43/1/585 03 90-23
katja.hoyer@klimafonds.gv.at
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