• 17.05.2017, 12:42:26
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Karlheinz Töchterle gratuliert dem neuen Wissenschaftsminister Harald Mahrer

Dank an Reinhold Mitterlehner für langjährige Zusammenarbeit – Zeit bis Neuwahlen f. zentrale hochschul- und forschungspolitische Vorhaben klug u. verantwortungsvoll nutzen

Utl.: Dank an Reinhold Mitterlehner für langjährige Zusammenarbeit –
Zeit bis Neuwahlen f. zentrale hochschul- und
forschungspolitische Vorhaben klug u. verantwortungsvoll
nutzen =

Wien (OTS/ÖVP-PK) - ÖVP-Wissenschafts- und Forschungssprecher Dr.
Karlheinz Töchterle gratulierte bei der heutigen Debatte im
Nationalratsplenum Dr. Harald Mahrer, der heute von Bundespräsident
Dr. Alexander Van der Bellen als neuer Minister für Wissenschaft,
Forschung und Wirtschaft angelobt wurde. „Ich habe Harald Mahrer in
seiner bisherigen Funktion als starken Partner für Wissenschaft und
Forschung kennengelernt. Er bringt, etwa aus seiner aktiven Zeit bei
der ÖH, Erfahrung im Hochschulsektor mit und ist durch seine
Tätigkeit als Staatssekretär bestens in die Materie eingearbeitet“,
freut sich Töchterle auf die weitere Zusammenarbeit. Generell
appellierte Töchterle in seiner Rede im Plenum auch, den in diesen
Tagen in mehreren Reden spürbaren Hass einzustellen und gemeinsam
weiterzuarbeiten.

„Es harrt noch einiges der Umsetzung: Die Zeit bis zu den Neuwahlen
müssen wir im Sinne der Weiterentwicklung des Wissenschafts- und
Forschungsstandortes klug und verantwortungsvoll nutzen“, nannte der
ÖVP-Wissenschaftssprecher insbesondere die Umsetzung der
Universitätsfinanzierung Neu (Studienplatzfinanzierung). „Dieses
Vorhaben muss zentral bleiben, und bei gutem Willen aller Beteiligten
sollten wir im Sinne der Studierenden, Lehrenden und Forschenden
rasch zu einer stimmigen Umsetzung kommen, so dass das neue Modell in
der kommenden Leistungsvereinbarungsperiode angewendet werden kann
und es zu besseren Studien- und Lehrbedingungen durch ein gutes
Betreuungsverhältnis kommt“, so Töchterle. Auch bei der
Studienförderung hofft Töchterle auf eine rasche Einigung, damit die
Studierenden bereits ab Herbst profitieren können. Im
Forschungsbereich müsse das Augenmerk insbesondere der
„Forschungsmilliarde“ gelten, die – Hand in Hand mit entsprechenden
Fördermaßnahmen – zu einer deutlichen und notwendigen Stärkung der
Grundlagenforschung und insbesondere des FWF beiträgt.

Dr. Reinhold Mitterlehner sprach Karlheinz Töchterle seinen Dank aus:
„Er hat seine Stärken sehr gezielt für die Anliegen der Wissenschaft
und Forschung eingesetzt und wir haben immer sehr gut und
freundschaftlich zusammengearbeitet – zunächst als Ministerkollegen,
dann in der Konstellation Wissenschaftsminister –
Wissenschaftssprecher.“ Töchterle erinnerte beispielsweise an eine
Novelle zum Universitätsgesetz, die wesentliche Verbesserungen für
Nachwuchswissenschaftler gebracht hat.
(Schluss)

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