Peter Haubner: Unsere Unternehmen sind die stabile Konstante in Österreich

ÖVP-Klubobmann-Stellvertreter gratuliert Vizekanzler Brandstetter und Wirtschaftsminister Mahrer

Wien (OTS) - ÖVP-Klubobmann-Stellvertreter und Wirtschaftssprecher Abg. Peter Haubner gratulierte heute, Mittwoch, im Plenum des Nationalrates dem neuen Vizekanzler, Justizminister Wolfgang Brandstetter, zur Angelobung und würdigte dessen Besonnenheit und Kompetenz als „wichtige Eigenschaften, die jetzt besonders gefragt sind.“ Haubner, Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses, freut sich auch auf die „weitere gute Zusammenarbeit“ mit dem neuen Wirtschaftsminister Harald Mahrer. Zugleich dankte Haubner dem scheidenden Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner, „der sich immer mit Kompetenz und Engagement für den Wirtschaftsstandort eingesetzt hat.“

Eine gute Wachstumsprognose, zunehmende Beschäftigtenzahlen, sinkende Arbeitslosigkeit, steigende Exportquote, gute Auftragslage – „das ist das Unternehmerland Österreich zur Zeit“, hob Haubner anhand von Zahlen hervor. „Unsere Unternehmen sind die stabile Konstante in Österreich: sie schaffen Arbeitsplätze, sorgen für die Ausbildung unserer Jugend und bieten ihr dadurch Zukunft. Deshalb haben es unsere Unternehmen als Garanten für wirtschaftliche und soziale Stabilität verdient, dass wir in Regierung und Parlament konstruktiv weiterarbeiten.“

Einen besonderen Schwerpunkt sieht Haubner in den Bereichen Innovation und Forschung. „Wir liegen hier im internationalen Spitzenfeld und wollen weiter international punkten. Dies auch dank der Forschungsquote. Diese Quote wollen wir weiter erhöhen – von 12 auf 14 Prozent. Das ist der Bundesregierung ein Anliegen, das wir unbedingt noch umsetzen wollen.“

In der Folge nannte Haubner auch weitere Vorhaben wie die Abschaffung des Kumulationsprinzips, die Entgeltfortzahlung neu mit einer „gerechten“ Finanzierungsgrundlage und ein klares und effizientes Steuersystem für ausländische Investoren als wichtige Vorhaben und gab ein klares Bekenntnis zur Sozialpartnerschaft ab: „Es wird Zeit für moderne Arbeitszeiten. Die Arbeitszeitflexibilisierung und der Mindestlohn sind bei den Sozialpartnern gut aufgehoben.“

„Die Beschäftigung steigt, die Arbeitslosigkeit sinkt. Wir sind auf dem richtigen Weg und wollen die verbleibende Zeit bis zur Wahl konstruktiv weiterarbeiten“, schloss Haubner.
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