- 23.04.2017, 18:57:07
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Muttonen ist zutiefst betroffen über Tod eines OSZE-Beobachters in der Ukraine
Unglück und Ursachen müssen untersucht werden
Utl.: Unglück und Ursachen müssen untersucht werden =
Wien (OTS) - „Ich bin zutiefst betroffen über den Tod eines
Beobachters der OSZE-Sondermission in der Ukraine, der heute im Zuge
seiner Aufgaben durch eine Landmine umgekommen ist. Unsere Gedanken
sind bei den Angehörigen des Verunglückten“, hielt Christine
Muttonen, Präsidentin der Parlamentarischen Versammlung der OSZE,
heute, Sonntag fest. Im Zuge einer Fahrt mit einem Fahrzeug der OSZE
fuhr dieses über eine Landmine. Dies verursachte den Tod eines
OSZE-Beobachters sowie Verletzungen eines zweiten. Dem Verletzten
wünscht Muttonen rasche Genesung. ****
„Dieses Unglück und die Ursachen müssen genauestens untersucht
werden“, forderte Muttonen. Derzeit befindet sich Muttonen in
Kopenhagen, um das jährliche Treffen des Präsidiums der OSZE-PV zu
leiten.
Gegenwärtig sind etwa 600 OSZE-BeobachterInnen in Konfliktregionen in
der Ukraine im Einsatz. Bei dem Umgekommenen handelt es sich
vermutlich um einen US-Amerikaner, der Verletzte stammt aus
Deutschland. (Schluss) kg
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