FPÖ-Mölzer/Zanger: Bildungsministerium für Schülersicherheit mitverantwortlich

Schulexterne Personen dürfen keine Möglichkeit haben, Schüler in Gefahr zu bringen

Wien (OTS) - „Die Sicherheit der Schüler muss oberste Priorität haben“, forderten heute der FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Wendelin Mölzer und der steirische freiheitliche Abgeordnete Wolfgang Zanger in Hinblick auf einige Vorfälle an Bundesgymnasien in der Steiermark. Demnach soll es am Schulgelände des BG/BRG Knittelfeld sowie des BG/BRG Judenburg zu besorgniserregenden Vorfällen wie Drogenhandel und einem gewaltsamen sexuellen Übergriff auf eine Schülerin im Zusammenhang mit schulexternen Personen gekommen sein. „Die Schulorganisation muss dafür sorgen, dass die ihr anvertrauten Schüler vor Gefahren durch externe Personen geschützt werden und sich innerhalb des Schulgeländes angstfrei bewegen können“, so Mölzer weiter, der in Hinblick auf Sicherheit an Bundesschulen auf die Mitverantwortung des Bildungsministeriums hinweist.

„Der tägliche Schulweg birgt ohnedies unzählige Gefahren, weshalb es umso wichtiger ist, dass sich Eltern auf die Sicherheit ihrer Kinder innerhalb des Schulverbands verlassen können“ ,führte Mölzer aus und kündigte an, sich diesbezüglich gemeinsam mit Abgeordneten Zanger mittels einer parlamentarischen Anfrage an die Bildungsministerin zu wenden.

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