- 08.03.2017, 13:49:46
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- OTS0199
ITB Berlin 2017
Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern und Großglockner Hochalpenstraße

Utl.: Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern und Großglockner
Hochalpenstraße =
Salzburg (OTS) - Ferienregion Hohe Tauern vertritt Österreich bei der
UNO und Republik beantragt Anerkennung der Großglockner
Hochalpenstraße als UNESCO-Welterbe!
Vereinte Nationen bestimmen 2017 zum Internationalen Jahr des
nachhaltigen Tourismus / Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
leistet dazu den „alpinen Beitrag“ Österreichs
Eine besonders gute Nachricht erreichte die Verantwortlichen der
Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern, heute 8. März 2017, gleich zu
Beginn der weltweit größten Tourismusmesse ITB in Berlin: Die
boomende Tourismusregion wird Österreichs Beitrag zum
„Internationalen Jahr des nachhaltigen Tourismus“ für die UNO
leisten! 2017 wird von den Vereinten Nationen ganz unter dieses Motto
gestellt. Nun liefert die Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
inhaltlich und österreichweit einzigartig den „alpinen Beitrag“.
„Wir sind stolz, dass wir in Sachen nachhaltiger Tourismus für die
UNO wichtig sind. Die Ferienregion, die Gemeinden, die
Partnerbetriebe und nicht zuletzt die Menschen, die in unserer
wunderschönen Region leben, leisten dazu jeden Tag einen wertvollen
Beitrag“, freut sich heute, Mittwoch 8. März 2017, anlässlich der
Eröffnung der weltweit größten Tourismusmesse ITB in Berlin,
Ferienregion-Geschäftsführer Christian Wörister.
Nationalpark Sommercard MOBIL wird 2017 um den Glocknerbus
erweitert
Die Ferienregion setzt schon seit längerem auf sanfte Mobilität. Mit
der „Nationalpark Sommercard MOBIL“ können Gäste neben
Gratis-Eintritten in allen Nationalpark-Ausstellungen, Museen, Bädern
und den Bergbahnen der Region auch ein Tagesticket auf die
Großglockner Hochalpenstraße und kostenlos Bus und Bahn in der Region
benützen und so auf ihr Auto und unnötigen CO2-Ausstoß verzichten, so
Wörister. Fahrten im Ausmaß von 60 Tonnen Treibstoff konnten bereits
letztes Jahrdurch das Nutzen der „Nationalpark Sommercard MOBIL“
eingespart werden! Neu ist im Sommer 2017 auch die Möglichkeit, mit
der Nationalpark Sommercard MOBIL auch den Glocknerbus kostengünstig
(30% Rabatt auf den Normalpreis) nutzen zu können, und so
umweltfreundlich das einzigartige Nationalparkerlebnis Großglockner
Hochalpenstraße genießen zu können.
Besonders bewerben wird die Ferienregion im Jahr 2017 weiters die
Anreiseangebote mit öffentlichen Verkehrsmitteln bei Veranstaltungen
− etwa für den Almsommer und den Bauernherbst, für die Jubiläumsfeier
10 Jahre Nationalparkzentrum Mittersill und dem 50-Jahr-Jubiläum der
Anerkennung der Krimmler Wasserfälle mit dem Europäischen
Naturschutzdiplom. „Weiters werden die biologisch produzierten
regionalen bäuerlichen Produkte wie der Bio-Almkäse aus dem Krimmler
Achental, das Bio-Bergbauernbrot von der Kalchkendl Alm im Rauriser
Tal und der Bio-Kräutertee aus Hollersbach vor den Vorhang geholt
werden“, freut sich Wörister auf die zahlreichen Aktivitäten im
heurigen Sommer.
E-Mobilität als Schwerpunkt am Großglockner und in den Hohen
Tauern
Vom Sonderpreis für Elektro-Fahrzeuge (10 € Nachlass auf den
Normaltarif) bis hin zur E-Lade-sicherheit auf der schönsten und
bekanntesten Panoramastraße der Alpen wird einiges geboten (fünf
E-Ladestationen entlang der Großglockner Hochalpenstraße können
kostenfrei benützt werden; www.grossglockner.at). Dazu laufen die
Vorbereitungen für die wichtigste E-Mobilitätsmesse IONICA über den
TVB Zell am See die ab 2018 in der Region stattfinden wird.
Nationalparkverwaltung mit neuen Besucherangeboten –
Nationalpark Ranger sind erstmalig in allen Tälern für die Besucher
„präsent und greifbar“
„Für die Salzburger Nationalparkverwaltung stand das vergangene Jahr
ganz im Zeichen des Ankaufs von 3.000 Hektar Grund und Boden im
Kerngebiet des Nationalparks. Mit den Österreichischen Bundesforsten
wurde zudem eine langfristige Vertragsnaturschutzvereinbarung
unterzeichnet. Damit können wir das fast 8.000 Hektar große
Wildnisgebiet – der höchsten Schutzgebietskategorie nach
internationalem Standard– in den Sulzbachtälern umsetzen. Das passt
hervorragend zum Schwerpunkt der Vereinten Nationen für 2017“,
ergänzt Nationalparkdirektor Wolfgang Urban.
Neu ist, dass ab dem kommenden Sommer 2017 die Nationalpark Ranger in
allen Tälern und an allen ‚hot-spots‘ im Nationalpark präsent sein
werden und somit ohne Buchungsaufwand und zeitliche Gebundenheit für
alle Besucher mit ihrem Wissen zur Verfügung stehen.
„Das wird den Nationalpark und die Nationalparkidee nicht nur
sichtbarer und persönlicher, sondern auch erlebbarer machen. Denn das
Naturerlebnis ist und bleibt bei aller Wertschätzung von Forschung
und Umweltbildung, von Ausstellungen und Informationseinrichtungen
doch das größte ‚asset‘ in einem Nationalpark und seiner Region“,
sind sich Wörister und Urban einig.
Großglockner Hochalpenstraße präsentiert neue Ausstellung
„Gletscher.Leben“
„Vor dem Hintergrund der gegebenen Natur- und Umweltsituation im
Herzen des Nationalparks Hohe Tauern bemühen wir uns sensibel,
verantwortungsvoll und ökologisch vertretbar zu bewirtschaften“, so
Johannes Hörl, Vorstand der Großglockner Hochalpenstraßen AG.
Der Sensationsfund einer rund 6.000 Jahre alten Zirbe, die einst im
Bereich der Pasterze wuchs, ist Dreh- und Angelpunkt einer neuen,
spannenden Gletscherausstellung auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe.
Besucher begeben sich auf einen abwechslungsreichen und informativen
Ausstellungsrundgang, der die Geburtsstunde genau dieser Zirbe zum
Ausgangspunkt hat.
Die Ausstellung beschäftigt sich mit unterschiedlichen Fragen, so
etwa wie das Gletscherfeld der Pasterze vor ca. 6.000 Jahren
ausgesehen hat. Welche Lebewesen mit dem Gletscher verbunden und von
seiner Entwicklung abhängig sind. Wie der sich stetig wiederholende
Wechsel von Gletschervorstoß und -rückzug die Berg- und
Kulturlandschaft verändert.
Die neue Ausstellung „Gletscher.Leben“ auf der
Kaiser-Franz-Josefs-Höhe wird Anfang Juli 2017 eröffnet und ist eine
von neun kostenlosen Ausstellungen auf der Großglockner
Hochalpenstraße.
WasserWelten Krimml mit neuer Attraktion - Wasserleinwand
Design Storz
Die modernen WasserWelten sind idealer Ausgangspunkt für einen Besuch
der Krimmler Wasserfälle, die größten Wasserfälle Mitteleuropas. Das
interaktive Erlebniszentrum ist ein riesengroßer Spaß für die ganze
Familie: Mit der Panoramaterrasse – von wo man die Wasserfälle
bereits sehen und hören kann – dem WasserKino und dem
Wasserfallzentrum dreht sich hier alles um die sinnliche Inszenierung
des nassen Elements. Im Aquaszenarium, einer in Österreich
einzigartigen Projektionsshow, machen sich Besucher auf eine
virtuelle Reise durch den Wasserfall. Im Außenbereich können Besucher
selbst aktiv werden: Lustige Spiele sorgen für jede Menge Spaß.
Ab Sommer 2017 ergänzt ein neues Besucher-Highlight – eine sechs
Meter hohe Wasserleinwand als Erlebnisportal – des renommierten
Industriedesigners Achim Storz von Storz Design aus Zell am See die
WasserWelten.
SalzburgerLand setzt weltweit Maßstäbe im nachhaltigen
Tourismus
„Dass das Jahr 2017 von den Vereinten Nationen zum ‚Internationalen
Jahr des nachhaltigen Tourismus‘ ausgerufen wurde, zeigt wie aktuell
das Thema ist. Das SalzburgerLand kann hier vor allem mit dem
Nationalpark Hohe Tauern eine Vorreiterrolle einnehmen. Seit vielen
Jahren werden bewusst nachhaltige Angebote entwickelt. Der Salzburger
Bauernherbst oder der Salzburger Almsommer ergänzen die
Nationalparkangebote und setzen weltweit absolute Maßstäbe auf diesem
Gebiet“, so Wörister und Hörl abschließend
Hintergrund-Informationen
Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat das Jahr 2017 zum
„International Year of Sustainable Tourism for Development“ erklärt.
In der Entscheidung nehmen die Vereinten Nationen Bezug auf den
Rio+20-Gipfel. Im Abschlussdokument „Die Zukunft, die wir wollen“,
konstatieren die Vereinten Nationen, dass „ein gut konzipierter und
gesteuerter Tourismus einen erheblichen Beitrag zur nachhaltigen
Entwicklung in ihren drei Dimensionen leisten kann, in engem
Zusammenhang mit anderen Sektoren steht und menschenwürdige
Arbeitsplätze schaffen und Handelschancen erzeugen kann.” Ein
weiterer Hintergrund ist der Zehnjahres-Programmrahmen für
nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster, der ebenfalls auf dem
Rio+20-Gipfel verabschiedet wurde und unter dem es ein Programm zu
nachhaltigem Tourismus gibt.
Weiteres Bildmaterial finden Sie in unserer Mediathek unter folgendem
Link: http://mediathek.grossglocknernews.at/default.aspx?aid=1146
Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service
sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at
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