FPÖ-Steger: Jugendbericht ist Versagensbericht der Bundesregierung

Bildung von Jugendbanden ist Resultat der verfehlten SP/VP-Jugendpolitik

Wien (OTS) - Der Jugendbericht der Bundesregierung zeige vor allem eines, nämlich dass sie versagt habe. Mit über zehn Prozent der 14- bis 29-Jährigen sei die Jugendarbeitslosigkeit auf einem Rekordniveau. „Perspektivlosigkeit ist nur eine der Sorgen der jungen Österreicher. 400.000 Jugendliche sind armutsgefährdet, eine Zahl die schockiert, doch die Bundesregierung arbeitet hart daran, diese Zahl noch zu erhöhen. Der unbegrenzte Zuzug aus aller Herren Länder ist dafür maßgebend mitverantwortlich“, kritisiert die freiheitliche Jugendsprecherin NAbg. Petra Steger. Der Better-Life-Index zeige deutlich, dass Jugendliche mit Migrationshintergrund schlecht in den Bereichen Gesundheit, Bildung, Sicherheit und Qualität der gesellschaftlichen Ordnung abschneiden.

Der Bericht zeige vor allem eine Ausdehnung der Jugendphase. Dies heiße nichts anderes als ein höheres Alter beim Verlassen des elterlichen Haushaltes. „70,4 Prozent der männlichen 20- bis 24-Jährigen und 34 Prozent der männlichen 25- bis 29-Jährigen leben noch bei den Eltern. Schlimmer schaut es nur noch bei der linksextremen Antifa aus. Dort leben laut einer Studie sogar 92 Prozent noch bei den Eltern. Abgesehen davon, dass man offensichtlich nicht zur Antifa sollte, sagt uns das, dass es für Jugendliche immer schwieriger wird, Eigenständigkeit zu erlangen“, kritisiert Steger die gescheiterte Jugendpolitik.

Eine der Nebenerscheinung der gescheiterten Bundesregierung und deren verfehlter Jugendpolitik sei die vermehrte Bildung von Jugendbanden. „In allen Teilen Österreichs kommt es immer wieder zu übergriffen. Straffällig gewordene Asylwerber müssen umgehend abgeschoben werden. Es darf nicht sein, dass der öffentliche Raum den kriminellen Jugendbanden überlassen wird. Es ist bereits fünf nach Zwölf“, so Steger. Jugendbanden bestimmten längst den Alltag. Die Exekutive sei überfordert und von der Regierung im Stich gelassen.

Darüber hinaus vermisst die freiheitliche Jugendsprecherin durch das Fehlen einer Kontinuität in den Jugendberichten eine Vergleichbarkeit von Zahlen und Fakten und fordert in diesem Zusammenhang, künftig in den Jugendberichten darüber Auskunft zu geben, welche konkreten Konsequenzen aus dem jeweils letzten Jugendbericht abgeleitet und welche Maßnahmen tatsächlich im Interesse unserer Jugend gesetzt wurden.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at
http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0008