Vilimsky: FPÖ kooperiert bestens mit EU-Partnern und stellt sie nicht öffentlich in Frage!

Darüber hinaus auch beste Kontakte zu USA, Russland und China - Wäre absurd, diese erfolgreichen internationalen Netzwerke aufzuknüpfen

Wien (OTS) - „Sowohl die FPÖ-Delegation im Europaparlament wie auch die Bundespartei arbeiten bestens mit all unseren EU-Partnern zusammen. Diese sehr erfolgreiche Kooperation basiert auf Basis einstimmiger Beschlüsse in allen zuständigen Gremien der FPÖ und ist somit auch nicht in Zweifel zu ziehen.“ Dies stellte heute Harald Vilimsky, FPÖ-Generalsekretär und Delegationsleiter im EU-Parlament, fest.

Mit einer Partei wie der CSU gebe es hingegen weder eine Gemeinsamkeit noch den Wunsch einer Annäherung. Diese unterstütze die fatale Willkommenspolitik der deutschen Kanzlerin Merkel und sei durch ihren obersten Vertreter im Europaparlament, Manfred Weber, besonders links positioniert. Weber sei zudem auch Chef der Fraktion der Europäischen Volksparteien mit Othmar Karas und Co und in dieser Funktion eine Triebfeder bei allen Unsinnigkeiten der EU. Gegen die FPÖ und ihre Partner agiere Weber stets mit besonderer Böswilligkeit. Eine Annäherung der FPÖ an die CSU mute somit absurd an und werde auch nicht erfolgen, bekräftigt Vilimsky: „Wir arbeiten lieber mit Powerfrauen wie Marine Le Pen und Frauke Petry zusammen als mit FPÖ-Hassern vom Schlage eines Manfred Weber.“

Wie sehr erfolgreich die internationale Arbeit der FPÖ sei, zeige sich auch an den jüngsten Entwicklungen. Die FPÖ unterhalte nämlich auch beste Kontakte in die USA und nach Russland, mitunter mehr als die etablierten Parteien in Österreich. Genauso wie in der Europapolitik wie auch in einer weitergehenden internationalen Politik bleiben wir jedoch stets unserem Programm treu und verfolgen unsere eigenständige, sehr erfolgreiche Linie, die uns mit Bundesparteiobmann HC Strache seit über zehn Jahren von einem Erfolg zum nächsten bringt, so Vilimsky.

„Diskutieren kann und soll man freilich über alles innerhalb der freiheitlichen Gemeinschaft. Am besten aber nicht in ÖVP-nahen Tageszeitungen aus dem Raiffeisensektor, sondern in den zuständigen Gremien. Und am Ende siegen dann stets Anstand, Charakter, Ehrlichkeit, Linientreue und Konsequenz“, so Vilimsky in einer Stellungnahme vor aktuellem Hintergrund.

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