- 25.11.2016, 08:02:54
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Nationalrat – Gusenbauer-Jäger: Fördermaßnahmen für Sport kommen nachhaltig dem Gesundheitssystem zugute
Österreichs Tradition für humanitäre Auslandseinsätze fortsetzen
Utl.: Österreichs Tradition für humanitäre Auslandseinsätze
fortsetzen =
Wien (OTS/SK) - Sehr erfreut zeigt sich SPÖ-Abgeordneter Konrad
Antoni heute im Nationalrat angesichts des Budgets für die
Landesverteidigung: „In den letzten Jahren war das Bundesheer immer
wieder von budgetärer Unsicherheit betroffen, daher ist diese
Budgeterhöhung sehr zu begrüßen. Ein großer Teil fließt in
sicherheits- und migrationspolitische Herausforderungen des Landes,
gleichzeitig können dadurch Arbeitsplätze gesichert und neu
geschaffen werden.“ ****
„Die aktuellen Entwicklungen haben gezeigt, wie wichtig eine
funktionierende Struktur ist – dazu gehören Material, Ausrüstung,
aber auch eine personelle Struktur. Nur so können wir uns unseren
Wirkungszielen nähern, also die staatliche Souveränität sichern sowie
Inlandseinsätze bei Katastrophen und Einsätze bei internationaler
Friedenssicherung im humanitären Bereich ermöglichen und ein
attraktiver Arbeitsplatz für Frauen und Männer sein“, führt Antoni
aus. Dies sei auch dadurch möglich, dass Kasernenschließungen kein
Thema mehr sind. „Kasernen sind wichtige Arbeitsplätze – wir sprechen
von Investitionen in die Zukunft unseres Landes und speziell auch in
die Regionen“, erläutert der Abgeordnete.
SPÖ-Abgeordneter Hannes Weninger spricht in diesem Zusammenhang auch
die Rolle Österreichs bei internationalen Einsätzen an: „Wir sind
stolz, in derzeit 18 Missionen unterwegs zu sein, und das kompetent
und geachtet von UNO, OECD, EU und NATO. Österreich hat eine lange
Tradition bei Auslandseinsätzen für friedenserhaltende und humanitäre
Maßnahmen – das wird auch weiter fortgesetzt. Im Budget sind dafür 69
Millionen Euro veranschlagt, zusätzliche 4,5 Millionen Euro werden
für Auslandstrainingseinsätze zur Steigerung der Kompetenz unseres
Bundesheeres verwendet.“
Auf die Wichtigkeit der zielgerichteten Budgetmaßnahmen im Bereich
Sport pocht SPÖ-Abgeordnete Marianne Gusenbauer-Jäger. „Ich freue
mich, dass die Schwerpunkte der Mittelverwendung ganz unten – bei den
Kindern – und ganz oben - bei den SpitzensportlerInnen – angesetzt
werden. Bewegung ist für Kinder nicht nur wichtig, sondern macht
ihnen auch Spaß – sie muss ihnen aber auch möglich gemacht werden“,
so die Abgeordnete, „Dementsprechend ist es sehr erfreulich, dass im
Burgenland die tägliche Sportstunde bereits durchgesetzt ist und im
Schuljahr 2017/18 auch österreichweit übernommen wird. Die positive
Einstellung zur Bewegung wird auch im Erwachsenenalter weitergetragen
und kommt auch dem Gesundheitssystem langfristig zugute.“ Dass
Österreich seine großen Talente im Spitzensport mit Förderungen zu
Höchstleistungen bringen soll und kann, begründet sie auch damit,
dass dies eine wichtige Wertschöpfung für das Land bedeutet.
Gusenbauer-Jäger verweist damit auf den nachgewiesenen Zusammenhang
zwischen sportlichen Erfolgen, sportlichen Vorbildern und dem
Tourismus sowie der Sportartikelindustrie. (Schluss) mkt
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