Himmelbauer und Töchterle: Erfreulicher Aufwärtstrend – Österreich bei Forschungsquote bereits auf Platz zwei in der EU

ÖVP-Technologiesprecherin und ÖVP-Wissenschafts- und Forschungssprecher zu jüngsten Eurostat-Daten – Österreich überholt Finnland

Wien (OTS/ÖVP-PK) - "Der erfreuliche Aufwärtstrend hält an:
Österreich liegt bei der Forschungs- und Entwicklungsquote bereits auf dem zweiten Platz in der Europäischen Union", so ÖVP-Technologiesprecherin Abg. Eva-Maria Himmelbauer, BSc, und ÖVP-Wissenschafts- und Forschungssprecher Dr. Karlheinz Töchterle zu den jüngsten Eurostat-Daten. Demnach hat Österreich mit einer Quote (Anteil am BIP) von 3,07 Prozent Finnland (2,9 Prozent) überholt‎ und ist nun hinter Schweden (3,26 Prozent) auf Rang zwei und mit mehr als einem Prozentpunkt sehr deutlich über dem EU-Durchschnitt von 2,04 Prozent.

Vor allem in Zeiten wie diesen, wo wir zunehmend im globalen Wettbewerb stehen, kommt der Forschung und Innovationskraft eines Landes große Bedeutung zu, so Himmelbauer. „Österreich hat mit seiner Forschung gute Chancen, seine Reputation als dynamischer und offener Forschungs- und Innovationsstandort zu erhöhen. Das ist ein Signal für mehr Wachstum und Jobs.“

„Die kontinuierlichen Bemühungen tragen Früchte“, betont Töchterle. „Nun dürfen wir nicht nachlassen, weitere engagierte Schritte müssen und werden folgen“, verweist der ÖVP-Wissenschafts- und Forschungssprecher auf die vergangene Woche präsentierte Forschungsmilliarde, die insbesondere eine deutliche Stärkung der Grundlagenforschung, speziell des Wissenschaftsfonds FWF bringen wird. „Damit sind wir auf einem guten Weg zu einem der innovationsstärksten Länder“, schließt Töchterle.
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