FPÖ-Deimek zu Übergriffen auf ÖBB-Personal: Christian Kerns "Kindesweglegung"

"Der Bundeskanzler muss sich zu den Vorfällen äußern"

Wien (OTS) - „Die Übergriffe auf Zugbegleiter in Garnituren der Österreichischen Bundesbahnen nehmen massiv zu. Was hier geschieht, ist mehr als skandalös. Christian Kern muss sich als Ex-ÖBB-Chef zu den Vorfällen äußern“, fordertr FPÖ-Verkehrssprecher NAbg. Dipl.-Ing. Gerhard Deimek klare Worte seitens des Bundeskanzlers.

Gewalttätige Übergriffe auf Personal der ÖBB nähmen immer erschreckendere Ausmaße und Formen an. „Hier bin ich mit Roman Hebenstreit völlig einer Meinung. Das Personal muss endlich geschützt werden“, besteht Deimek auf sofortigen Maßnahmen. „Besonders in der Pflicht sehe ich Bundeskanzler Christian Kern. Er trägt einige Verantwortung an der derzeitigen Entwicklung. Warum hat er die Probleme als ÖBB-Chef nicht offen und klar angesprochen?“, fordert Deimek eine Stellungnahme seitens des Bundeskanzlers und spricht von „Kindesweglegung“.

„Attacken gegen das Personal müssen endlich entsprechend geahndet werden. Nur so lässt sich die erforderliche Abschreckung erzielen. Auch der 0:0-Dienst muss unter den gegenwärtigen Umständen dringend abgeschafft werden“, forderte Deimek.

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