• 18.10.2016, 14:00:09
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Karlheinz Töchterle: Schulpaket bringt Autonomieausbau und ermöglicht Qualitätssteigerung

ÖVP-Wissenschaftssprecher begrüßt mehr Entscheidungskompetenzen vor Ort – Gelingende Schulpartnerschaft wesentlich

Utl.: ÖVP-Wissenschaftssprecher begrüßt mehr
Entscheidungskompetenzen vor Ort – Gelingende
Schulpartnerschaft wesentlich =

Wien (OTS) - "Der Autonomiegedanke ist an Universitäten zentral und
hat sich bewährt. Mit den heute von Ministerin Hammerschmid und
Staatssekretär Mahrer präsentierten Maßnahmen wird dieser in
entsprechend adaptierter Form auch an Schulen ausgebaut und
gestärkt", so ÖVP-Wissenschaftssprecher Dr. Karlheinz Töchterle.
"Entscheidungen werden damit künftig vermehrt dort getroffen, wo sie
dann auch umzusetzen sind: an den jeweiligen Schulstandorten, mit
Bedacht auf regionale Erfordernisse und die regionale Vernetzung",
betont Töchterle weiter. Wesentlich ist aus Sicht Töchterles auch
eine gelingende Schulpartnerschaft. "Viribus unitis – mit vereinten
Kräften" müsse insbesondere auch an den und für die Schulen gelten,
um eine Reform erfolgreich umsetzen und zu Verbesserungen für
Schüler, Lehrer und Eltern beitragen zu können.

Untrennbar verknüpft mit der Autonomie sind aus Sicht Töchterles ein
hohes Maß an Verantwortung sowie der Qualitätsaspekt. "Zu einer
entsprechenden Qualität der Autonomie in all ihren Ausprägungen –
pädagogisch, personell, organisatorisch – trägt auch die neu
konzipierte Ausbildung der Lehrerinnen und Lehrer bei. Mit der
Pädagog/innenbildung NEU haben wir die notwendigen Weichen für eine
fundierte Aus-, Fort- und Weiterbildung der Pädagogen gestellt: Sie
bekommen das notwendige Rüstzeug für diesen anspruchsvollen Beruf",
unterstreicht der ÖVP-Wissenschaftssprecher.

"Bildung und Ausbildung an Universitäten, Fachhochschulen und in der
Berufsbildung bauen wesentlich auf jenes Fundament, das in den
Schulen gelegt wird. Umso mehr muss dieses Fundament tragfähig sein
und die Stärken junger Menschen stärken und sie optimal fördern. Auch
der Leistungsgedanke muss hier seinen Platz haben", betont Töchterle.
Neben aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen, etwa in
Zusammenhang mit der Digitalisierung, gelte es insbesondere, die
Grundkompetenzen solide und nachhaltig zu vermitteln, begrüßt
Töchterle entsprechende Maßnahmen zur Individualisierung und
differenzierten Förderung.
(Schluss)

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