- 17.10.2016, 13:53:48
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NÖAAB-FCG sammelt Ideen für die Arbeit von Morgen
Halbzeit in der Arbeiterkammer unter dem Motto „Höchste Zeit für neue Ideen“
Utl.: Halbzeit in der Arbeiterkammer unter dem Motto „Höchste Zeit
für neue Ideen“ =
St. Pölten (OTS) - Es ist Halbzeit in der Arbeiterkammer. Vor 2,5
Jahren wurden die Kammerrätinnen und Kammerräte der NÖ-Arbeiterkammer
das letzte Mal gewählt. Die NÖAAB-FCG-Fraktion in der Arbeiterkammer
setzt sich seitdem für bürgerliche Arbeitnehmerinnen- und
Arbeitnehmerpolitik ein. Die Kammerräte arbeiten eng mit den
Vertreterinnen und Vertretern des NÖAAB in den Gemeinden, im Land und
im Bund zusammen, um das Beste für die Beschäftigten herauszuholen.
„Wir haben uns stark gemacht für Steuerreform, Pendler, Familien und
Weiterbildung. Wir wissen: es gilt noch viel zu tun. Aber zur
Halbzeit kommen die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu Wort“,
betont AK-Vizepräsident Franz Hemm. Dabei hat die NÖAAB-FCG-Fraktion
bereits einige Themen im Arbeitsprogramm: die Reform der
Mindestsicherung, Lebenslanges Lernen und Weiterbildung, flachere
Lebensverdienstkurve und das Zeitwertkonto.
Am 17. Oktober war Startschuss für die Halbzeit. Bis Mitte November
sind die Kammerrätinnen und Kammerräte gemeinsam mit Funktionärinnen
und Funktionären sowie den Mandatarinnen und Mandataren des NÖAAB in
allen Bezirken unterwegs in den Betrieben - direkt bei den
Beschäftigten. „Wir haben in den vergangenen Monaten zahlreiche
Forderungen eingebracht – nun sind die Ideen der Beschäftigten
gefragt“, erläutert NÖAAB-Landesgeschäftsführerin Bundesrätin Sandra
Kern.
Die NÖAAB-FCG-Fraktion in der Arbeiterkammer will zur Halbzeit
zeigen, dass die Arbeitswelt der Zukunft eine bürgerliche
Arbeitnehmerpolitik braucht. „Gesetze von Gestern und Ideologien von
Vorgestern bringen uns nicht weiter am Weg in die Arbeitswelt der
Zukunft. Werte wie Leistungsbereitschaft, Eigenverantwortung und
individuelle Lösungen im Betrieb sind für uns die Handlungsanleitung
für eine moderne Arbeitnehmerpolitik. Wir stellen nicht das Kollektiv
ins Zentrum, sondern die einzelnen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
mit ihren individuellen Anliegen und Bedürfnissen“, so
NÖAAB-Landesgeschäftsführerin Bundesrätin Sandra Kern abschließend.
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