- 10.10.2016, 14:37:57
- /
- OTS0172
Eier von österreichischen Packstellen garantieren gesicherte Herkunft und Qualität
Welt-Ei-Tag am 14. Oktober - Höchste Standards bei Tierschutz und Futter
Utl.: Welt-Ei-Tag am 14. Oktober - Höchste Standards bei Tierschutz
und Futter =
Wien (OTS) - "Wer garantiert österreichische Eier, höchste Sicherheit
und gleichbleibende Qualität will, der greift am besten zu Eiern der
heimischen Packstellen." Dies stellt die Erzeugergemeinschaft EZG
Frischei zum Welt-Ei-Tag, der heuer am 14. Oktober gefeiert wird,
fest. "Als Einkäufer eines Hotels oder Gastronomiebetriebes hat man
viele Möglichkeiten und Angebote für den Bezug sämtlicher Rohstoffe.
Doch das Ei ist nicht nur irgendein Rohstoff, es ist die Basis für
die köstlichsten Kreationen, mit denen man seine Gäste verwöhnen
kann. Die Zeiten werden auch für die Gastronomie immer härter, umso
mehr wird man die Möglichkeit nutzen, sich durch ausgezeichnete
Qualität von den Mitbewerbern abzuheben", so die EZG Frischei.
Es beginnt schon im Stall: Im Rahmen des AMA Gütesiegel-Programms
wird darauf geachtet, dass es den Hennen gut geht - es gelten noch
höhere Tierschutzvorgaben, als sie ohnehin in Österreich von Gesetzes
wegen vorgeschrieben sind. Auch beim Futter wird auf Nachhaltigkeit
gesetzt - so erhalten die Hennen nur Soja (wichtiger
Futterbestandteil) aus dem europäischen Donauraum. Dieses ist
gentechnikfrei und schont die Umwelt (Stichwort CO2-Fußabdruck).
Schonender, nachvollziehbarer Transport vom Stall zur
Packstelle
Die heutigen Packstellen sind nicht nur Hallen, in denen sortiert
wird, sondern unterliegen strengsten Qualitätsvorgaben, die auch
regelmäßig von externen Stellen kontrolliert werden. Das reicht
beispielsweise von HACCP oder IFS (International Featured Standard,
dem europaweit strengsten Standard für Lebensmittelhygiene) über
AMA-Gütesiegel- und Biovorgaben bis hin zu freiwilligen zusätzlichen
Standards, wie gentechnikfrei, Donausoja, oder noch zusätzlichen
Standards einzelner Lebensmittelhandelsketten. Die Packstellen sind
mit modernsten Anlagen ausgestattet, die dafür sorgen, dass nur
einwandfreie Eier die Kontrollen passieren dürfen.
Um den Vorgaben des Mindesthaltbarkeitsdatums zu entsprechen,
holen die Packstellen die Eier sogar mehrmals wöchentlich ab, so wird
Frische garantiert. Das ist mitunter eine große logistische
Herausforderung für die Packstellen. Die augenscheinlich schmutzigen
oder beschädigten Eier werden bereits auf dem Legehennenbetrieb
aussortiert und kommen gar nicht bis zur Packstelle, die passenden
Eier werden auf hygienisch einwandfreie Kunststoffhöckern
geschlichtet. Auf Paletten werden sie dann zur Packstelle
transportiert. Dabei wird auf möglichst konstante Temperatur in der
Transportkette geachtet, da große Temperaturunterschiede die Qualität
beeinflussen könnten.
Eingangskontrolle bei der Warenübernahme
Auf den Packstellen geht's dann erst richtig los mit der
Gütekontrolle. Die Qualitätssicherung der Packstellen umfasst die
systematische Kontrolle aller Stufen. Bereits beim Wareneingang wird
überprüft - Einzelei-Kennzeichnung und Palettenzettel sorgen für die
lückenlose Rückverfolgbarkeit der Herkunft. Die Übereinstimmung wird
bei jeder Palette und jedem Landwirt streng kontrolliert.
Offensichtlich beschädigte oder verschmutze sowie ungestempelte Eier
werden gleich aussortiert, ebenso wie jene, die nicht dem
erforderlichen Frischegrad entsprechen. Das lückenlose
Rückverfolgbarkeitssystem garantiert die Identifizierung sowie die
Überprüfung der Haltungsform und des Mindesthaltbarkeitsdatums bei
jedem einzelnen Ei, vom Produzenten bis hin zum Endverbraucher.
Härtetest für jedes Ei
Danach folgt ein weiterer Härtetest: Mit Hilfe modernster Technik
werden Schmutzeier beziehungsweise solche mit
Schalenverunreinigungen, Bruch- und Knickeier, aber auch deformierte
Ware ausgeschieden. In ausgereiften optischen und akustischen
Verfahren (Crack-Detection-Test) wird ausnahmslos jedes Ei überprüft.
Diese Systeme sind dem menschlichen Auge weit überlegen. So werden
bereits Eier mit den kleinsten Rissen und Sprüngen ohne Toleranz
ausgeschieden. Dunkle Pigmente, etwa Blutflecken, haben im Ei nichts
zu suchen, deswegen werden auch diese schonungslos aussortiert.
Auch die Oberfläche wird entkeimt, damit eventuell vorkommende
Keime absolut keine Chance haben. So schaffen es nur die besten
streng ausgewählten Eier bis zum Wiegen und Verpacken. Das garantiert
gleichbleibend hohe Qualität - im Sommer wie im Winter. Aber auch
beim Warenausgang gibt es Kontrollen, die dafür sorgen, dass
sämtliche Kundenwünsche umgesetzt werden (Mindesthaltbarkeitsdatum,
Verpackung, Lieferpapiere, usw.).
Sicherheit und Qualität aus Österreich
"Die Herkunft jedes einzelnen AMA-Gütesiegel-Eies kann von den
Konsumenten über eine auf die Schale gestempelte Registrierungsnummer
bis zum Stall zurückverfolgt werden - die Eierdatenbank macht's
möglich. Unsere Gastronomen können das ganze Jahr über
österreichische Eier bester Qualität bekommen, um ihre Kunden mit den
köstlichsten Kreationen zu verwöhnen. Die Eier kommen aus
alternativen Haltungsformen und die Legehennen erhalten europäisches
gentechnikfreies Futter, mit dem die Umwelt geschont wird. Mit dem
Kauf dieser Eier unterstützt man außerdem die heimischen Bauern, die
faire Preise für ihre Produkte erhalten", fasst die EZG Frischei die
Vorzüge heimischer Qualität zusammen.
(Schluss)
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | AIZ






