• 30.09.2016, 13:05:53
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WB Obmann Hörl: ÖBB und Ihre Tochtergesellschaft BBT sollten Besseres zu tun haben, als sich gegenseitig mit Steuergeld zu verklagen

Innsbruck (OTS) - Franz Hörl sieht im Fiasko rund um die Tennisplätze
der Eisenbahner-Sportler Systemversagen eines Staatsbetriebs, der
immer noch nicht in der Realwirtschaft angekommen ist!

Für Franz Hörl ist die Posse rund um die Tennisplätze des ESV eine
Manifestation, dass bei den ÖBB leider immer noch wie im vorigen
Jahrhundert agiert wird: „Wo sind denn die Spitzen-Manager, wo ist
denn der ehemalige Infrastruktur-Boss? Es ist ein massives Zeichen
von Führungsschwäche oder mangelndem Ernst, wenn zwei Unternehmen die
derartig eng miteinander verwoben sind, sich gegenseitig verklagen.“

Der Wirtschaftsvertreter fordert, dass diese Verschwendung von
öffentlichem Geld endlich ein Ende hat. „Jeder echte Unternehmer
lässt sowas in seiner Firma sicher nicht zu. Hier müssen die bestens
bezahlten Manager andere Lösungswege finden. Bürokratische Zugänge
wie zu K&K-Zeiten haben in einem modernen Unternehmen nichts
verloren.“

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