• 15.09.2016, 10:20:00
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Bürgerkommission für Menschenrechte klärt über die falsche Propaganda der Psychiatrie auf

„Wissenschaftlicher“ Kongress der „Gehirn-Propagandisten und Psychodrogen-Pusher“ tagt wieder in Wien

Utl.: „Wissenschaftlicher“ Kongress der „Gehirn-Propagandisten und
Psychodrogen-Pusher“ tagt wieder in Wien =

Wien (OTS) - Von Samstag 17. 9. bis einschließlich Dienstag 20. 9
wird die Bürgerkommission für Menschenrechte anlässlich des in Wien
stattfindenden Psychiatriekongress der internationalen Elite der
„Wir-alles-sind-nur-ein Gehirn-Propagandisten“ und
„Psychopharmaka-Pusher“ eine Aufklärungskampagne über die
psychiatrische Propaganda veranstalten.

Psychiater bezeichnen seit neuestem ihr Betätigungsfeld als
„hochwissenschaftlich“ – womit sie dieses Attribut begründen, liegt
vermutlich im Dunkeln eines Psychiatergehirns, bildet doch die
Gruppe der Psychiater sowohl bei ihren medizinischen Kollegen als
auch bei den Medizinstudenten das Schlusslicht an wissenschaftlicher
Glaubwürdigkeit, wie es bereits beim Europäischen Psychiatriekongress
im März 2015 thematisiert wurde.

Die Zweifelhaftigkeit „wissenschaftlich“ zu sein ist nicht neu
sondern begleitet die Psychiatrie seit den Anfängen ihrer Existenz.
Deswegen muss sie mit Slogans wie „For the science and treatment of
disorders of the brain“ eine medizinische Glaubwürdigkeit vermarkten.

Die Wahrheit ist, bis zum heutigen Tag konnte die Psychiatrie immer
noch keinen einzigen Beweis erbringen, dass die Ursachen für ihre
sogenannten „Psychischen Krankheiten“ im Gehirn oder in den Genen zu
finden sind, ungeachtet ihrer von Pharmafirmen finanzierten
schillernden Kongresse und ihrer gegenseitigen Beteuerung, wie sehr
sie auf dem richtigen (Holz-)Weg sind.

Psychiater pathologisieren die normalen Wechselfälle des Lebens mit
willkürlich zusammengestellten psychiatrischen Diagnosen und schaffen
sich so ihre Patienten selbst. Erst werden Menschen als psychisch
krank abgestempelt und dann einer unmenschlichen Behandlung
zugeführt, oft auch gegen ihren erklärten Willen. Kindesabnahmen,
Zwangseinweisungen, erniedrigende Fesselungen ans Bett und das
Vollpumpen mit persönlichkeitszerstörenden Psychodrogen sind Teil des
psychiatrischen Systems ohne Menschlichkeit. Menschenleben werden
durch Psycho-Gutachten, die ausschließlich auf Meinungen, nicht aber
auf wissenschaftlich messbaren Fakten basieren, zerstört.

Es ist ein lukratives Geschäft für die Psychiatrie, die durch das
Stigmatisieren mit erfundenen Psycho-Krankheiten Menschen wehrlos
gegen ihr zerstörerisches und psychiatrisches System macht, da ja
solche Menschen „nicht Herr ihrer Sinne sind“.

Die biologische Psychiatrie wirbt für „Der Mensch ist nur ein Gehirn“
und traktiert es mit gefährlichen Psychopharmaka und schreckt auch
vor Eingriffen am Hirn durch Elektroschocks und sogenannter
"Tiefenhirnstimulation" nicht zurück. Die verheerenden Nebenwirkungen
von Psychopillen und Elektroschocks werden verharmlost und
verleugnet.

Zufolge von Berichten von Betroffenen an die Bürgerkommission, werden
Patienten nicht nach dem Ärztegesetz über Wirkungen und Auswirkungen
der Medikamente oder Elektroschocks ausreichend aufgeklärt, falls
überhaupt.

Die Folgen in der Gesellschaft sind nicht nur direkt geschädigte
Menschen sondern auch unbeteiligte Opfer, wie es in den kürzlichen
Amokläufen von Frankreich und Deutschland wieder einmal traurige
Tatsache wurde. Die Täter waren in psychiatrischer Behandlung!

Die Bürgerkommission für Menschenrechte fordert die Abschaffung
psychiatrischer Behandlungen, die Menschen körperlich und geistig
verstümmeln, ihre Menschenwürde herabsetzen und ihre Selbstbestimmung
rauben!

Die Bürgerkommission für Menschenrechte fordert, dass die Justiz
menschenrechtsverletzende Praktiken der Psychiatrie untersucht und
zur Anklage bringt, und Körperverletzungen und geraubte
Selbstbestimmung nicht mehr unter dem Deckmantel des „medizinischen
Goldstandards“ gerechtfertigt werden können.

Betroffene und Angehörige von Betroffenen sind eingeladen, den
Infostand der Bürgerkommission für Menschenrechte zu besuchen und dem
Verein Erfahrungen mit der Psychiatrie zu berichten. Sind Sie durch
psychiatrische Behandlung geschädigt, wird die Bürgerkommission für
Menschenrechte den Vorfall dokumentieren.

ORT:
Graben/Ecke Kärntnerstrasse
1010 Wien

ZEIT:
vom 17.9 bis 20.9 2016 – 10:00 – 17:00

Bürgerkommission für Menschenrechte - Informationsstand

 Die Bürgerkommission für Menschenrechte wird von Samstag 17.
 September bis einschliesslich Dienstag 20. September ein
 Aufklärungsveranstaltung über die Psychiatrie durchführen.
 Schwerpunkte sind die Verabreichung von Psychopharmaka bei Kindern
 und die Dokumentation von Erfahrungsberichte von Betroffenen, die
 sich aufgrund der Behandlung eines Psychiaters  in ihren
 Menschenrechten geschädigt fühlen.

 Datum:   17.9.2016
 Ort:     Graben /Ecke Kärtnerstrasse
          Florida 436 955, 1010 Wien, USA

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | BKM

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