Wirtschaftsbund: Neue Schulden sind der falsche Weg

Griechenland als bestes Beispiel für fahrlässige Schuldenpolitik – Erfolg der EU durch Stärkung des Wettbewerbs – Brauchen ehrliche,nachhaltige Wirtschaftspolitik mit Augenmaß

Wien (OTS) - „Wohin fahrlässige Schuldenpolitik führt hat das Beispiel Griechenland eindeutig bewiesen. Der Erfolg der EU führt sicher nicht über neue Schulden oder Steuern sondern vielmehr über die Stärkung von Leistung, Eigeninitiative und Wettbewerb“, unterstreicht Wirtschaftsbund-Generalsekretär Peter Haubner die Ausführung von Finanzminister Schelling in der heutigen Ausgabe der Frankfurter Allgemeine Zeitung.

Österreich sei genauso wie Deutschland oder auch die Niederlande Nettozahler; hier Schuldenpolitik auf EU-Ebene einzufordern sei fahrlässig. „Fortwährend von Umverteilen zu sprechen, ohne zu wissen wo das Geld dafür herkommen soll hat nichts mit verantwortungsvoller, nachhaltiger Politik zu tun. Das hat keine Zukunft“, betont Haubner.

Es müsse auch in Hinblick auf die zukünftigen Generationen gehandelt werden. „Ich denke es ist in unser aller Sinn, dass wir der nächsten Generation keinen Schuldenberg überlassen wollen. Wir müssen jetzt gezielt Reformen einleiten, die Wirtschaft nachhaltig unterstützen und mit Hausverstand und Augenmaß wirtschaften. Nur so hat man langfristig Erfolg. Das weiß jeder geschickte Unternehmer“, so Haubner, der abschließend noch einmal betont: „Der Wirtschaftsbund und der Finanzminister stehen für ehrliche, nachhaltige Wirtschaftspolitik und sicher nicht für neue Steuern und Schulden zu Lasten aller Bürgerinnen und Bürger“.

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