FPÖ-Kickl zur ‚Causa Dienstwagen‘: Ein platter Skandalisierungsversuch

Keine Aufregung um VdBs präsidiale Polizeikolonne

Wien (OTS) - „Medien dienen sich mit untauglichen Skandalisierungsversuchen dem Establishment als Wahlkampfhelfer an. Auch Bundesminister sind in Wahlkampfzeiten in ihrem Dienstauto anzutreffen. Hier bleibt der mediale Aufschrei allerdings aus“, kontert FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.

Die Wahlkampfmethoden würden aus immer bedenklicheren Schubaden rekrutiert. Aktuell werde versucht, die völlige korrekte Dienstwagennutzung von FPÖ-Bundespräsidentschaftskandidat Norbert Hofer zu skandalisieren. „Norbert Hofer zahlt den üblichen Anteil für die Privatnutzung seines Dienstwagens, der ihm als Dritter Präsident zukommt“, entgegnet der freiheitliche Generalsekretär. „In Zeiten des Intensivwahlkampfes ist er – wie in der Vergangenheit - weiterhin im Auto des Wahlkampfteams unterwegs“, ergänzt Kickl.

Die Angst des Establishments vor dem zu erwartenden Wahlerfolg Hofers müsse beträchtlich sein. „Alexander Van der Bellen wurde nicht für die präsidial anmutende Polizeikolonne kritisiert, die ihn zu seiner Siegesrede begleitete. Und das war richtig so – obwohl er nach wie vor nicht angelobt wurde“, verweist Kickl auf die an Schizophrenie grenzenden Methoden mancher politischer Gegner. „Linke Scheuklappenjournalisten offenbaren bei jeder noch so unpassenden Gelegenheit perfide den Hass, den sie gegenüber Norbert Hofer und seiner Wählern empfinden“, schließt Kickl.

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