- 01.09.2016, 13:53:16
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FPÖ-Kickl zur ‚Causa Dienstwagen‘: Ein platter Skandalisierungsversuch
Keine Aufregung um VdBs präsidiale Polizeikolonne
Utl.: Keine Aufregung um VdBs präsidiale Polizeikolonne =
Wien (OTS) - „Medien dienen sich mit untauglichen
Skandalisierungsversuchen dem Establishment als Wahlkampfhelfer an.
Auch Bundesminister sind in Wahlkampfzeiten in ihrem Dienstauto
anzutreffen. Hier bleibt der mediale Aufschrei allerdings aus“,
kontert FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.
Die Wahlkampfmethoden würden aus immer bedenklicheren Schubaden
rekrutiert. Aktuell werde versucht, die völlige korrekte
Dienstwagennutzung von FPÖ-Bundespräsidentschaftskandidat Norbert
Hofer zu skandalisieren. „Norbert Hofer zahlt den üblichen Anteil für
die Privatnutzung seines Dienstwagens, der ihm als Dritter Präsident
zukommt“, entgegnet der freiheitliche Generalsekretär. „In Zeiten des
Intensivwahlkampfes ist er – wie in der Vergangenheit - weiterhin im
Auto des Wahlkampfteams unterwegs“, ergänzt Kickl.
Die Angst des Establishments vor dem zu erwartenden Wahlerfolg Hofers
müsse beträchtlich sein. „Alexander Van der Bellen wurde nicht für
die präsidial anmutende Polizeikolonne kritisiert, die ihn zu seiner
Siegesrede begleitete. Und das war richtig so – obwohl er nach wie
vor nicht angelobt wurde“, verweist Kickl auf die an Schizophrenie
grenzenden Methoden mancher politischer Gegner. „Linke
Scheuklappenjournalisten offenbaren bei jeder noch so unpassenden
Gelegenheit perfide den Hass, den sie gegenüber Norbert Hofer und
seiner Wählern empfinden“, schließt Kickl.
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