FPÖ-Karlsböck begrüßt die Ziele des neuen FWF-Präsidenten

„Grundlagenforschung muss wieder in den Fokus einer innovativen Wissenschaftspolitik rücken“

Wien (OTS) - Die Ankündigung des neuen Präsidenten des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung, Klement Tockner, neue innovative Freiräume schaffen und die Wissenschaft öffnen zu wollen sowie neue Kooperationsformen und effizientere Abläufe anzustreben, werden vom Vorsitzenden des Wissenschaftsausschusses im Nationalrat und freiheitlichen Wissenschaftssprecher, NAbg. Dr. Andreas F. Karlsböck, ausdrücklich begrüßt.

Karlsböck bietet Klement Tockner und seinem Team anlässlich der heutigen Amtseinführung des neuen FWF-Präsidiums seine volle Unterstützung an und hofft auf eine fruchtbare Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftsausschuss. Karlsböck appelliert in diesem Zusammenhang auch an den Wissenschaftsminister, die Grundlagenforschung wieder stärker in den Fokus einer innovativen und zukunftsorientierten Wissenschaftspolitik zu nehmen. Denn mit der Aufwertung einer unabhängigen, nicht interessengeleiteten Forschung würden sowohl der Humboldtsche Gedanke als auch die Freiheit von Forschung und Lehre mit neuem Leben erfüllt – die ideellen Grundpfeiler jeder erfolgeichen und nachhaltigen Standortpolitik, so Karlsböck.

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