• 25.08.2016, 11:25:22
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FPÖ-Neubauer ad Edlinger: SPÖ hat vielen jungen Menschen jede Zukunftschance verbaut

Wien (OTS) - „Wenn Rudolf Edlinger vom SPÖ-nahen Pensionistenverband
allen Ernstes der FPÖ vorwirft, den Menschen in Österreich
Zukunftschancen zu verbauen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt
zu gefährden, dann kann es sich wohl nur um einen schlechten Scherz
handeln. Der in diesem Zusammenhang von ihm erwähnte Bruno Kreisky
würde angesichts der Leistungen seiner heutigen Genossen vermutlich
im Grabe rotieren“, so heute der freiheitliche Seniorensprecher NAbg.
Werner Neubauer.

"An die 380.000 Arbeitslose, davon 90.000 über fünfzig Jahren und
40.000 Jugendliche – die höchste Arbeitslosigkeit seit 1945 – das ist
die traurige Bilanz eines SPÖ-Sozialministeriums, das dieser
negativen Entwicklung nicht nur tatenlos zusehen, sondern sie auch
noch fördert, indem man nicht bereit ist, dem ungezügelten Zuzug auf
den heimischen Arbeits(losen)markt Einhalt zu gebieten. Der Großteil
der Asylwerber von heute werden die Arbeitslosen von morgen sein", so
Neubauer.

„Unter federführender Regierungsbeteiligung haben es die Sozialisten
ebenfalls geschafft, ein leistungsfeindliches System zu schaffen, in
dem Menschen, die vierzig Jahre und mehr gearbeitet haben, oft von
der Mindestpension leben müssen, hingegen andere aus staatsnahen
Bereichen gut versorgt ihre Frühpension genießen dürfen. Ebenso haben
sie im Pflegebereich verabsäumt, rechtzeitig die richtigen Maßnahmen
zu setzen. Ein Mangel an Pflegekräften, die naturgemäß vollkommen
überlastet sind, ist die Folge. Das Versagen in der Bildungspolitik
geht ebenfalls auf das Konto der SPÖ und soll mit einer
flächendeckenden Gesamtschule noch einzementiert werden. Genau mit
diesem Einheitsbrei werden Zukunftschancen vernichtet, wenn Schüler
nicht entsprechend ihrer jeweiligen Begabungen unterrichtet werden
können“, sagte Neubauer.

Fünfzig Prozent Ausländeranteil in den heimischen überfüllten
Gefängnissen zeigten das Ausmaß importierter Kriminalität, verbunden
mit Personalknappheit bei Polizei und Kaputtsparen des Bundesheeres
ergebe sich damit eine brandgefährliche Kombination. „Und wo sind
eigentlich die von Faymann und Hundstorfer seit Jahren vollmundig
angekündigten 30.000 Wohnungen? Die Liste ließe sich noch lange
fortführen, doch anhand der genannten Beispiele ist bereits klar
ersichtlich, wer in diesem Lande tatsächlich für Sozialabbau und
verbaute Zukunftschancen verantwortlich zeichnet“, so Neubauer.

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