- 23.08.2016, 09:30:01
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Ölheizung überzeugt im aktuellen Vollkostenvergleich
Auf ein modernes Öl-Brennwertgerät umsteigen spart Energie und Geld
Utl.: Auf ein modernes Öl-Brennwertgerät umsteigen spart Energie und
Geld =
Wien (OTS) - Mehrere hundert Euro jährlich können Besitzer von
Ölheizungen sparen, wenn sie ihre veraltete Anlage durch ein
effizientes Öl-Brennwertgerät tauschen. Nach der Modernisierung ist
Heizen mit Öl die günstigste aller Formen der Raumwärmeerzeugung, wie
der aktuelle Vollkostenvergleich zeigt. Möglich macht das ein bis zu
40 Prozent niedrigerer Heizölverbrauch sowie die geringsten
Anschaffungs- und Installationskosten im Verhältnis zu anderen
Heizformen. Zudem fördert die Mineralölwirtschaft den Umstieg auf
eine effiziente Ölheizung mit bis zu 3.000 Euro.
Heizen mit Öl ist günstig, das steht fest – Voraussetzung dafür ist
jedoch eine neue, effiziente Ölheizung mit einem deutlich niedrigeren
Energieverbrauch. Tauscht ein Besitzer seinen veralteten Heizkessel
gegen ein effizientes Öl-Brennwertgerät, dann heizt er mit Öl so
günstig wie mit keinem anderen Energieträger. Mehrere hundert Euro
Ersparnis im Jahr sind mit einer Modernisierung der Ölheizung in
einem durchschnittlich großen Einfamilienhaus langfristig möglich.
Das zeigt der aktuelle Vollkostenvergleich nach ÖNORM M 7140 für neue
Heizsysteme, den das IWO-Österreich nach der Barwertmethode für ein
Haus mit 150m2 Wohnfläche und einem Nutzwärmebedarf von 15.000 kWh
pro Jahr errechnet hat.
Der Austausch einer alten Ölheizungsanlage durch ein modernes
Öl-Brennwertgerät bringt selbst beim derzeit niedrigen Heizölpreis
eine Ersparnis von rund 600 Euro pro Jahr. Wer eine mehr als 20 Jahre
alte Ölheizung hat, sollte rasch eine Renovierung in Betracht ziehen.
„In eine neue Ölheizung zu investieren zahlt sich definitiv aus.
Damit reduziert man mit einem Schlag massiv den Energieverbrauch und
schont damit das Haushaltsbudget“, betont Martin Reichard,
Geschäftsführer von IWO-Österreich. „Im Gegensatz zum Umstieg auf
Erneuerbare ist die Modernisierung einer alten Ölheizung auch für
sozial schwächere Haushalte erschwinglich. Gerade Menschen mit
geringem Einkommen im ländlichen Raum können so beim Heizen viel Geld
sparen“, so Reichard.
Mineralölwirtschaft fördert Effizienzmaßnahmen
Dank der Heizen mit Öl-Förderprogramme sinken die ohnehin niedrigen
Anschaffungskosten moderner Öl-Brennwertgeräte zusätzlich. Die
Mineralölwirtschaft fördert den Kauf einer neuen Ölheizung nämlich
mit bis zu 3.000 Euro. „Mit der Förderung setzten wir Anreize, um den
Energiebedarf österreichischer Haushalte weiter zu senken – und zwar
ohne die Verwendung jeglicher Steuergelder“, betont Reichard. „Wer
bereits eine Ölheizung daheim hat und nicht auf die niedrigen Preise
und den hohen Komfort verzichten will, soll animiert werden, auf
modernere Technologie umzusteigen und damit effizienter und
umweltschonender zu heizen.“
Über das IWO
Das IWO-Österreich (Institut für Wärme- und Oeltechnik) ist ein als
Verein organisiertes Kompetenzzentrum für Heizfragen und versteht
sich als zentrale Informations- und Beratungseinrichtung der
österreichischen Mineralölwirtschaft. Mitglieder des IWO-Österreich
sind zahlreiche Unternehmen aus den Bereichen Mineralölindustrie,
Energiehandel, Kesselindustrie, Installationsunternehmen,
Wirtschaftskammern, Kamin- und Tankfirmen.
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