- 04.08.2016, 11:42:12
- /
- OTS0052 OTW0052
FPÖ: Belakowitsch-Jenewein: Bachinger und Spindelberger sind nach ihren Äußerungen rücktrittsreif!
"Die Gesundheitspolitik ist keine Spielwiese für ideologische Scheuklappenpolitik, die Patienten sind keine Versuchskaninchen für ideologische Laborversuche!"
Utl.: "Die Gesundheitspolitik ist keine Spielwiese für ideologische
Scheuklappenpolitik, die Patienten sind keine
Versuchskaninchen für ideologische Laborversuche!" =
Wien (OTS) - „Gerald Bachinger, oberster Patientenanwalt, fällt den
Patienten in den Rücken! Er ist nach SPÖ-Gesundheitssprecher Erwin
Spindelberger ein weiterer Propagandist des Staatssozialismus im
Gesundheitswesen nach dem Vorbild DDR! Die Sicherstellung der
Gesundheitsversorgung im Sinne der Patienten kann nur durch eine
Stärkung des Hausarztsystems und damit des freiberuflichen
Berufsbildes der Mediziner gewährleistet werden und nicht in Form
eines unpersönlichen Filialistensystems der rot-schwarzen
Sozialversicherungsfunktionärskaste“, so heute die
FPÖ-Gesundheitssprecherin und Vorsitzende des parlamentarischen
Gesundheitsausschusses Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein.
„Im nächsten Gesundheitsausschuss werden wir daher erneut unsere
Vorschläge zur aktiven Förderung des niedergelassenen Bereiches
einbringen und auch Herrn Spindelberger und Co. Nachhilfe in Sachen
Gesundheitspolitik geben, dieser hat offensichtlich gemeinsam mit
seinen Genossen im SPÖ-Parlamentsklub alle Entwicklungen verschlafen.
In Wahrheit sind sowohl Bachinger als auch Spindelberger nach ihren
Äußerungen rücktrittsreif. Die Gesundheitspolitik ist nämlich keine
Spielwiese für ideologische Scheuklappenpolitik, die Patienten sind
keine Versuchskaninchen für ideologische Laborversuche. Vor allem
Bachinger als Patientenanwalt müsste sich klar gegen Primary Health
Care Zentren aussprechen", erklärte Belakowitsch-Jenewein.
„Selbst beim AMS haben Arbeitssuchende grundsätzlich immer ein und
denselben Betreuer. Wenn es um das höchste Gut, die Gesundheit geht,
wäre das dann nicht mehr gewährleistet: Statt zum Hausarzt des
Vertrauens, der seine Patienten oft seit Jahren kennt, kämen die
Patienten im PHC-Zentrum zu dem Arzt, der gerade Zeit hat – für beide
gelinde gesagt 'suboptimal'. Wir sind ja nicht an der
Supermarkt-Kasse, wo es wurscht ist, wer kassiert“, so
Belakowitsch-Jenewein.
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FPK






