Glawischnig: Heinz Fischer stand für Ausgleich, Besonnenheit und Miteinander

Grüne: Fischer verlieh dem Amt des Bundespräsidenten neuen, grenzenlosen Charme

Wien (OTS) - „Heute verabschieden wir uns von einem Bundespräsidenten, der stets das Verbindende vor das Trennende und den Dialog vor das Wortgefecht gestellt hat. Heinz Fischer konnte durch sein diplomatisches Geschick genauso überzeugen, wie durch seinen Charme und seine Neugier, stets Neues zu entdecken und auszuloten“, betont Eva Glawischnig, Bundessprecherin und Klubobfrau der Grünen, anlässlich des Abschieds von Heinz Fischer im Historischen Sitzungssaal des Parlaments.
„Heinz Fischer hat diese Republik in den vergangenen Jahrzehnten maßgeblich mitgeprägt, als Abgeordneter, Klubobmann, Wissenschaftsminister, zwölf Jahre lang als Nationalratspräsident und genauso lange als Staatsoberhaupt unseres Landes“, zählt Glawischnig jene Funktionen Fischers auf, in denen sein politisches Talent besonders zur Geltung kam. „Heinz Fischer hat das Amt des Bundespräsident tadellos geführt, Österreich in Europa und der Welt würdevoll vertreten und sich in Österreich immer wieder durch richtige Signale, Worte und Ermahnungen zur richtigen Zeit für Ausgleich, Besonnenheit und Miteinander eingesetzt“, setzt Glawischnig fort.
Glawischnig würdigt Fischers unermüdlichen Einsatz bei unzähligen Auslandsreisen ebenso, wie seinen Einsatz, den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft zu festigen. „Heinz Fischer hat das Ansehen Österreichs im Ausland gestärkt und war als Bundespräsident ein Garant für Stabilität und Orientierung. Sein politisches Engagement und Erbe – nicht zuletzt als Bundespräsident - wird daher noch lange über seine Amtszeit hinaus große Bedeutung für unser Land haben. Auch als Bürgerin habe ich mich persönlich immer würdig vertreten gefühlt“, schließt Glawischnig.

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