- 27.06.2016, 14:08:25
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Sanofi und Boehringer Ingelheim vereinbaren vertraglich den Tausch von Geschäftsgebieten
Tausch der Sanofi-Tiergesundheitssparte mit der Selbstmedikation (CHC) von Boehringer Ingelheim
Utl.: Tausch der Sanofi-Tiergesundheitssparte mit der
Selbstmedikation (CHC) von Boehringer Ingelheim =
Wien (OTS) - Paris (Frankreich) und Ingelheim (Deutschland) – 27.
Juni 2016 – Sanofi und Boehringer Ingelheim haben heute die
Unterzeichnung von Verträgen zum Tausch von Sanofis
Tiergesundheitsgeschäft („Merial“) und Boehringer Ingelheims
Selbstmedikationsgeschäft (CHC) bekannt gegeben. Damit wurde ein
wichtiger Meilenstein im Rahmen der im Dezember 2015 begonnenen
strategischen Transaktion erreicht. Der Abschluss („Closing“) wird
für das Jahresende 2016 erwartet. Bis zum Closing steht die
Transaktion weiterhin unter dem Vorbehalt der wettbewerbsrechtlichen
Genehmigung in unterschiedlichen Ländern. Die Integration von
Boehringer Ingelheims Selbstmedikationsgeschäft (CHC) und Sanofi
sowie von Merial und Boehringer Ingelheim würde nach dem Closing
beginnen.
Mit ihrem Abschluss wird diese Transaktion ein wichtiges
Tauschgeschäft im Pharmamarkt und für beide Unternehmen von großer
Bedeutung.
Prof. Dr. Andreas Barner, Vorsitzender der Unternehmensleitung,
Boehringer Ingelheim, erklärte: „Die geplante Transaktion ist sowohl
für Boehringer Ingelheim als auch für Sanofi ein Gewinn. Sie ist
darüber hinaus auch eines der bedeutsamsten Ereignisse in unserer
Unternehmensgeschichte und belegt, dass wir unser Geschäft konsequent
auf innovationsorientierte Bereiche ausrichten. Als forschendes
Pharmaunternehmen verbessern wir unsere Position im künftigen Markt
für den Bereich Tiergesundheit deutlich und werden uns in diesem
Segment als einer der größten globalen Akteure etablieren. Boehringer
Ingelheim und Sanofi ähneln sich hinsichtlich ihrer
Unternehmenskultur und ihrer grundsätzlichen Herangehensweise. Das
wird dazu beitragen, dass sich die jeweils erworbenen Geschäfte in
der Zukunft gut entwickeln.“
Olivier Brandicourt, M.D., Vorstandsvorsitzender, Sanofi, sagte: „Mit
der Unterzeichnung dieser Verträge erreichen wir eines der
strategischen Ziele unserer Roadmap 2020 nämlich, eine
Spitzenposition im Bereich Selbstmedikation einzunehmen und ein
führendes diversifiziertes und globales Gesundheitsunternehmen zu
werden. Mit dem Tauschgeschäft würden wir ein komplementäres
Portfolio aus renommierten Marken für unser Selbstmedikationsgeschäft
gewinnen, mit dem wir mittel- und langfristig Werte schaffen und den
Markt in einigen für uns wichtigen Ländern noch stärker durchdringen
können.“
Der strategische Tausch schafft in beiden Unternehmen die
Grundvoraussetzungen in zwei äußerst attraktiven Pharmamärkten
signifikant zu wachsen und Größenvorteile zu nutzen. Nach dem
erfolgreichen Abschluss würde das CHC-Geschäft von Boehringer
Ingelheim – mit einem Unternehmensvolumen von 6,7 Mrd. EUR – an
Sanofi übergehen, während Boehringer Ingelheim im Gegenzug die
Sanofi-Sparte Merial – mit einem Unternehmensvolumen von 11,4 Mrd.
EUR – erhalten würde. Die Transaktion schließt zusätzlich eine
Zahlung an Sanofi in Höhe von 4,7 Mrd. EUR ein, die den
Wertunterschied der beiden Geschäftsbereiche ausgleicht. Sanofi
erwartet, dass sich die gesamte Transaktion hinsichtlich des
Basis-Ertrags pro Aktie im Jahr 2017 neutral und danach steigernd
auswirken wird.
Mit der Bündelung von Merials und Boehringer Ingelheims ergänzenden
Produktportfolios sowie den bestehenden Technologieplattformen für
Impfstoffe und anti-parasitische sowie pharmazeutische
Spezialprodukte würde sich das gemeinsame Unternehmen in den
wichtigen Wachstumssegmenten der Branche schlagkräftiger platzieren
und seinen weltweiten Kunden zusätzliche Mehrwerte und Innovationen
bieten. Boehringer Ingelheims Tiergesundheitsgeschäft würde seine
Umsätze mehr als verdoppeln – auf rund 3,8 Mrd. EUR ausgehend von den
weltweiten Umsätzen des Jahres 2015.
Mit dieser Transaktion würde Sanofi alle CHC-Produkte von Boehringer
Ingelheim in sämtlichen Ländern mit Ausnahme von China übernehmen.
Der gemeinsame CHC-Umsatz läge dann bei etwa 4,9 Mrd.(1) EUR
ausgehend von den weltweiten Umsätzen des Jahres 2015. Dank des neu
hinzugewonnenen Produkt- und Markenportfolios, würde Sanofi seine
Position in verschiedenen strategischen Bereichen – Schmerzmittel,
Analgetika, Husten- und Erkältungsmedikamente, Damenhygieneprodukte,
der Behandlung gastrointestinaler Beschwerden sowie Vitamine,
Mineralien und Zusatzstoffen – verbessern.
Hubertus von Baumbach, designierter Vorsitzender der
Unternehmensleitung, Boehringer Ingelheim, erläuterte: „Wir wissen
ebenso wie Sanofi, dass dieser Tausch nur dank unserer Mitarbeiter,
ihres Engagements und ihrer exzellenten Leistungen für beide Seiten
so attraktiv ist. Boehringer Ingelheim und Sanofi werden diese
Geschäfte daher auch in Zukunft erfolgreich und nachhaltig
vorantreiben.“
Der Vertragsunterzeichnung gingen sechs Monate konstruktiver und
erfolgreicher Verhandlungen voraus, die nach Plan verlaufen sind.
Beide Unternehmen haben die Details der Transaktion geprüft und
erörtert. Wesentliche Aspekte waren unter anderem der Umfang des
Unternehmenstauschs sowie die ordnungsgemäße Einhaltung aller
regulatorischen Vorschriften. In den vergangenen Monaten haben
Boehringer Ingelheim und Sanofi zudem eng mit den Sozialpartnern in
Frankreich und Deutschland sowie den zuständigen Behörden
zusammengearbeitet, um die Voraussetzungen für den Unternehmenstausch
zu schaffen. Wie bereits zum Auftakt der Verhandlungen vereinbart,
haben sich die Unternehmen darauf verständigt, dass Lyon (Frankreich)
und Toulouse (Frankreich) wichtige Dreh- und Angelpunkte für den
Boehringer Ingelheim-Bereich Tiergesundheit sein würden – operativ,
in der Forschung und Entwicklung sowie in der Produktion in Lyon
sowie der Produktionsstätte in Toulouse. Da der US-Markt für Merial
eine wichtige Rolle spielt, würde Boehringer Ingelheim besonders
darauf achten, die Dynamik der US-Standorte zu erhalten. Deutschland
würde ein Kernzentrum von Sanofis CHC-Geschäft werden, insbesondere
in den Bereichen Gastrointestinal sowie Husten- &
Erkältungsmedikamente, die von den außerordentlichen Fähigkeiten der
Boehringer Ingelheim-Teams profitieren.
1) Ausgenommen Venezuela
***
Nach der am heutigen Morgen bekanntgegebenen Vertragsunterzeichnung
mit Boehringer Ingelheim, um das Tiergesundheitsgeschäft von Sanofi
und das Geschäft für Selbstmedikation von Boehringer Ingelheim zu
tauschen, wird Sanofi eine IR Telefonkonferenz für die Financial
Community anbieten.
Die Telefonkonferenz/Webcast findet statt am Montag, 27. Juni um:
14:30 Uhr Paris CET
13:30 Uhr London BST
08:30 Uhr New York ET
Die Telefonkonferenz umfasst eine Präsentation gefolgt von einer
Fragen- und Antwortenrunde. Sie erreichen sie über ein Audio Webcast
unter folgendem Link:
http://78449.choruscall.com/dataconf/productusers/sanofiIR/mediaframe
/15811/indexr.html
Sowie unter den folgenden Nummern:
Frankreich +33 (0) 1 70 91 87 06
VK +44 (0) 203 059 5862
Schweiz +41 (0) 58 310 5000
USA +1 (1) 631 570 5613
AUDIO-MITSCHNITT
Ein Audio-Mitschnitt der Konferenz wird unter den folgenden Nummern
zur Verfügung gestellt. Der Mitschnitt ist etwa zwei Stunden nach
Ende der Konferenz verfügbar.
Europa +41 (0) 91 612 4330
VK +44 (0) 207 108 6233
USA +1 (1) 631 982 4566
WIEDERGABE CODE 18934#
Das CHC-Geschäft von Boehringer Ingelheim
Die Selbstmedikationssparte von Boehringer Ingelheim ist weltweit das
achtgrößte Geschäft in diesem Bereich. 2015 erzielte das
CHC-Geschäftsfeld von Boehringer Ingelheim einen Umsatz von 1,51 Mrd.
EUR, was einem Anteil von rund 10 Prozent des Nettoumsatzes von
Boehringer Ingelheim entspricht. Ziel des Geschäftes ist,
inspirierende und nachhaltige Lösungen zu finden, aus denen sich
überzeugende, echte globale Marken für Kunden entwickeln.
Die führenden Marken in diesem Bereich sind der Krampflöser Buscopan®
(Umsatz 2015: 223 Mio. EUR; v.a. in Europa und den Schwellenmärkten),
das Abführmittel Dulcolax® (Umsatz 2015: 225 Mio. EUR; in mehr als 40
Ländern verkauft, besonders stark in den USA), das
Multivitaminpräparat Pharmaton® (Umsatz 2015: 140 Mio. EUR; v.a. in
den Schwellenländern), die Hustenmittel Mucosolvan® (Umsatz 2015: 168
Mio. EUR; v.a. in Deutschland und Russland) und Bisolvon® (Umsatz
2015: 96 Mio. EUR; mit einer weltweiten Präsenz, größte Absatzmärkte
Spanien und Italien) sowie die Erkältungsmittel Mucoangin®/Lysopaine®
(Umsatz 2015: 54 Mio. EUR).
Das CHC-Geschäft von Sanofi
Sanofis Umsätze im CHC-Geschäft lagen 2015 bei 3,4 Mrd. EUR. Die
führenden Marken dieses Bereichs von Sanofi sind die Allergieprodukte
Allerga® (Umsatz 2015: 424 Mio. EUR) und Nasacort® (Umsatz 2015: 122
Mio. EUR), die Schmerzmittel Doliprane® (Umsatz 2015: 303 Mio. EUR),
No-Spa® (Umsatz 2015: 88 Mio. EUR) und Dorflex® (Umsatz 2015: 81 Mio.
EUR), die Stoffwechselprodukte Essentiale® (Umsatz 2015: 196 Mio.
EUR), Enterogermina® (Umsatz 2015: 161 Mio. EUR) und Maalox® (Umsatz
2015: 97 Mio. EUR), das Damenhygieneprodukt Lactacyd® (Umsatz 2015:
114 Mio. EUR) und das vitamin- und mineralstoffhaltige
Nahrungsergänzungsmittel Magné B6® (Umsatz 2015: 103 Mio. EUR). Im
Jahr 2015 entfielen 48,1% des CHC-Umsatzes auf aufstrebende Märkte,
26,2% auf die USA und 18,6 % auf Westeuropa.
Über Merial
Merial ist ein weltweit führendes, innovationsgetriebenes Unternehmen
für Tiergesundheit. Merial bietet eine umfangreiche Produktpalette
zur Verbesserung der Gesundheit und des Wohlbefindens einer Vielzahl
von Tieren. Merial hat drei Hauptgeschäftsbereiche: Haustiere,
Nutztiere sowie Veterinärmedizin und öffentliche Gesundheit. Merials
Arzneimittel und Impfstoffe dienen der Behandlung von mehr als 200
Krankheiten und Beschwerden bei einer Vielzahl von Arten. Merial
beschäftigt 6.900 Mitarbeiter und ist in mehr als 150 Ländern
weltweit tätig. Im Jahr 2015 hat Merial einen Umsatz von 2,5 Mrd. EUR
erreicht. Merial ist ein Unternehmen von Sanofi. Weitere
Informationen erhalten Sie unter www.merial.com; @Merial
Die Hauptmarken von Merial im Bereich Tiergesundheit sind:
Frontline®, Heartgard®, NexGard®, Broadline® und Purevax®; sowie bei
Nutztieren Vaxxitek®, Eprinex®, Ivomec®, Longrange®, Circovac® und
GastroGard®. Im Rahmen unserer Selbstverpflichtung zu Innovation und
Exzellenz verfügt Merial über eine weltweite Präsenz von 13
F&E-Centern und 15 Produktionsstandorten.
Über den Bereich Tiergesundheit bei Boehringer Ingelheim
Der Bereich Tiergesundheit von Boehringer Ingelheim ist das weltweit
sechstgrößte Geschäft in diesem Segment. Boehringer Ingelheim liefert
führende innovative Lösungen, um Tierkrankheiten zu verhindern, zu
behandeln und zu heilen. Mit 3.800 Mitarbeitern weltweit erreichte
das Tiergesundheitsgeschäft von Boehringer Ingelheim im Jahr 2015
einen Umsatz von rund 1,36 Mrd. EUR. Dies entspricht etwa 9% des
Gesamtumsatzes des Unternehmens. Die Hauptmarken des
Geschäftsportfolios im Bereich Tiergesundheit sind Ingelvac
Circoflex® (Umsatz 2015: 281 Mio. EUR), Metacam® (Umsatz 2015: 101
Mio. EUR), Ingelvac PRRS® (Umsatz 2015: 99 Mio. EUR) und Duramune®
(Umsatz 2015: 88 Mio. EUR). Der Bereich Tiergesundheit von Boehringer
Ingelheim ist global führend im Bereich Impfstoffe für Schweine und
hält derzeit attraktive Positionen in den Feldern Impfstoffe für
Rinder und Nutztiere sowie Spezialpharmazeutika für Tiere. Das
Unternehmen erforscht und entwickelt therapeutische Lösungen für
Tiere in den USA, Deutschland, China, Mexiko und Japan. In seinem
forschungsgetriebenen Tiergesundheitsgeschäft investiert Boehringer
Ingelheim laufend mehr als 12% des Nettoumsatzes des Bereichs
Tiergesundheit für Forschungs- & Entwicklungsaktivitäten.
Über Sanofi
Sanofi ist ein global führendes Gesundheitsunternehmen, das
therapeutische Lösungen für die Bedürfnisse von Patienten erforscht,
entwickelt und vertreibt. Sanofi ist in fünf globalen Sparten
organisiert: Diabetes und Herz-Kreislauf, Allgemeinmedizin und
Schwellenländer, Sanofi Genzyme, Sanofi Pasteur und Merial. Sanofi
ist an den Börsen Paris (EURONEXT: SAN) und New York (NYSE: SNY)
notiert.
Über Boehringer Ingelheim
Boehringer Ingelheim zählt weltweit zu den 20 führenden
Pharmaunternehmen. Mit Hauptsitz in Ingelheim, Deutschland, ist
Boehringer Ingelheim weltweit mit 145 verbundenen Unternehmen
vertreten und beschäftigt insgesamt etwa 47.500 Mitarbeiter. Die
Schwerpunkte des 1885 gegründeten Unternehmens in Familienbesitz
liegen in der Forschung, Entwicklung, Produktion sowie im Marketing
neuer Medikamente mit hohem therapeutischem Nutzen für die
Humanmedizin sowie die Tiergesundheit.
Für Boehringer Ingelheim ist die Übernahme gesellschaftlicher
Verantwortung ein wichtiger Bestandteil der Unternehmenskultur. Dazu
zählt das weltweite Engagement in sozialen Projekten wie zum Beispiel
der Initiative „Making More Health“ ebenso wie der sorgsame Umgang
mit den eigenen Mitarbeitern. Respekt, Chancengleichheit sowie die
Vereinbarkeit von Beruf und Familie bilden dabei die Basis des
Miteinanders. Bei allen Aktivitäten des Unternehmens stehen zudem der
Schutz und Erhalt der Umwelt im Fokus.
Im Jahr 2015 erwirtschaftete Boehringer Ingelheim Umsatzerlöse von
rund 14,8 Mrd. Euro. Die Aufwendungen für Forschung & Entwicklung
entsprechen 20,3 Prozent der Umsatzerlöse.
Weitere Informationen finden Sie unter www.boehringer-ingelheim.com
Sanofi zukunftsbezogene Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen im Sinne des
Private Securities Litigation Reform Act von 1995 in der jeweils
gültigen Fassung. Zukunftsbezogene Aussagen sind Aussagen, die keine
historischen Fakten darstellen. Zu diesen Aussagen gehören Prognosen
und Schätzungen und die diesen zugrunde liegenden Annahmen, Aussagen
bezüglich Plänen, Zielen, Absichten und Erwartungen hinsichtlich
zukünftiger Finanzergebnisse, Ereignisse, Geschäfte,
Dienstleistungen, Produktentwicklung, sowie Aussagen hinsichtlich
zukünftiger Leistungen und Aussagen in Bezug auf die zukünftige
Wertentwicklung. Zukunftsbezogene Aussagen sind im Allgemeinen an
Formulierungen wie „erwarten“, „annehmen“, „glauben“,
„beabsichtigen“, „schätzen“, „planen“ oder ähnlichen Ausdrücken zu
erkennen. Obwohl das Management von Sanofi überzeugt ist, dass die in
solchen zukunftsbezogenen Aussagen zum Ausdruck gebrachten
Erwartungen angemessen sind, werden Investoren gewarnt, dass
zukunftsbezogene Informationen und Aussagen verschiedenen Risiken und
Unsicherheiten unterliegen, von denen viele schwer vorherzusehen und
im Allgemeinen außerhalb des Einflussbereiches von Sanofi sind. Diese
können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse und
Entwicklungen wesentlich von den in zukunftsgerichteten Informationen
oder Aussagen genannten, implizierten oder prognostizierten
Ergebnissen oder Entwicklungen abweichen. Zu diesen Risiken und
Unsicherheiten zählen unter anderem die inhärenten Unsicherheiten der
Forschung und Entwicklung, der zukünftigen klinischen Daten und
Analysen einschließlich Postmarketing, Entscheidungen durch
Zulassungsbehörden wie die FDA oder die EMA, ob und wann ein
Medikament, Gerät oder biologische Anwendung, für das oder die ein
solches Entwicklungsprodukt beantragt wird, ebenso wie deren
Entscheidungen hinsichtlich der Kennzeichnung und anderer Aspekte,
die sich auf die Verfügbarkeit oder das kommerzielle Potenzial
solcher Entwicklungsprodukte auswirken könnten, das Fehlen einer
Garantie, dass das Entwicklungsprodukt, falls eine Zulassung erfolgt,
auch kommerziell erfolgreich ist, die zukünftige Zulassung und der
kommerzielle Erfolg therapeutischer Alternativen, die Möglichkeiten
des Konzerns, von externen Wachstumschancen, Entwicklung der
Wechselkurse und der vorherrschenden Zinssätze, den Auswirkungen von
Kostensenkungsinitiativen und späteren Änderungen derselben, zu
profitieren, die durchschnittliche Anzahl der im Umlauf befindlichen
Aktien, einschließlich der in den öffentlichen Einreichungen von
Sanofi erörterten oder identifizierten Aktien bei der SEC und AMF,
einschließlich der unter „Risikofaktoren“ und den Abschnitten
„Vorsorglicher Hinweis in Bezug auf zukunftsgerichtete Aussagen“ im
Jahresbericht von Sanofi auf Formular 20-F für das Jahr zum 31.
Dezember 2015. Über das geltende Recht hinaus übernimmt Sanofi
keinerlei Verpflichtungen, irgendeine zukunftsbezogene Information
oder Aussage zu aktualisieren oder zu überarbeiten.
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