- 25.06.2016, 14:29:03
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Haubner: Österreichs Wirtschaft braucht Wachstumsimpulse, nicht zusätzliche Belastungen
Keine Zeit für linke Träumereien – Neue Steuern und Belastungen schaden dem Standort – Österreich braucht Reformen um voranzukommen – Alle Kraft der Wirtschaft
Utl.: Keine Zeit für linke Träumereien – Neue Steuern und
Belastungen schaden dem Standort – Österreich braucht
Reformen um voranzukommen – Alle Kraft der Wirtschaft =
Wien (OTS) - „Österreich braucht vernünftige Maßnahmen um die
Wirtschaft zu stärken, den Standort zu sichern und die heimischen
Unternehmen wieder zu entlasten und nicht unrealistische linke
Träumereien, die dies gefährden und für Stillstand sorgen“, so
Wirtschaftsbund-Generalsekretär Peter Haubner als Reaktion auf die
Forderungen von Bundeskanzler Kern auf dem Parteitag der SPÖ, und
weiter: „Der SPÖ würde es gut tun, die populistischen Töne sein zu
lassen und endlich gemeinsam mit uns an konstruktiven Lösungen zu
arbeiten, welche unser Land voranbringen.“
„Ewiggestrige Steuermodelle fügen dem Wirtschaftsstandort Österreich
großen Schaden zu. Wir dürfen nicht noch weiter im internationalen
Vergleich zurückfallen und müssen endlich reagieren, denn es ist fünf
vor zwölf“, fordert Haubner ein rasches Umdenken um „unsere
Wirtschaft anzukurbeln“. Durch neue Steuern würde insbesondere der
unternehmerische Mittelstand belastet werden und dieser sei Träger
unseres Wohlstands. „Wir dürfen den fleißigen Unternehmerinnen und
Unternehmern nicht noch einen weiteren Belastungsrucksack umhängen
und müssen ihnen mehr Raum zum Atmen geben“, hebt der WB-General
hervor.
Eines sei klar für Haubner: „Nur die Wirtschaft schafft Arbeitsplätze
und sorgt für unseren Wohlstand. Dazu brauchen wir eine strategische
Standortpolitik für mehr Wachstum und Beschäftigung. Neue Steuern und
Belastungen wie die von Kern zuletzt geforderten Maschinen- und
Vermögenssteuern sowie eine Arbeitszeitverkürzung bewirken das
Gegenteil und schaden der Wettbewerbsfähigkeit.“ Vielmehr müsse man
daran arbeiten Hürden abzubauen um das Wirtschaften zu erleichtern.
So führe zum Beispiel die überbordende Bürokratie zu Ineffizienz und
Doppelgleisigkeiten. „Wir brauchen eine starke Entbürokratisierung in
der Wirtschaft um gerüstet zu sein für die Zukunft, denn nur eine
starke Wirtschaft garantiert unseren hohen Lebensstandard. Aus diesem
Grund gilt: Alle Kraft der Wirtschaft um Österreich voranzubringen“,
unterstreicht Haubner abschließend.
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