- 25.05.2016, 11:48:12
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FPÖ-Kickl: Van der Bellen will gar kein Präsident für alle Österreicher sein
Wien (OTS) - „Van der Bellen hat die Riesenchance ausgelassen, Gräben
zuzuschütten. Er will gar kein Präsident für alle Österreicher sein,
sondern der verlängerte Arm und das Sprachrohr von Rot-Schwarz-Grün
und der Eurokraten. Er ist nicht bereit, die elementarsten
demokratischen Spielregeln anzuerkennen und stellt sein subjektives
Empfinden über den Wählerwillen. Und er packt als neues
Lieblingstotschlagsargument die wahrheitswidrige Behauptung von der
Europafeindlichkeit der FPÖ aus“. Mit diesen Worten kommentierte
heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl die ersten
Stellungnahmen des designierten Bundespräsidenten.
„Noch nicht einmal angelobt, schließt Van der Bellen bereits aus,
dass er als Bundespräsident HC Strache bei einem Wahlsieg der FPÖ mit
der Regierungsbildung beauftragen würde. Das ist ein
demokratiepolitisches Ding der Unmöglichkeit und ein Schlag ins
Gesicht für 2,2 Millionen Österreicher, die Norbert Hofer gewählt
haben. Und wider besseres Wissen unterstellt er der FPÖ eine
Europafeindlichkeit, die es nicht gibt. Europa ist nicht
gleichzusetzen mit der EU und kritisch ist nicht gleich feindlich.
Wir stehen der EUrokratie im Sinne unserer Heimat kritisch gegenüber
und wenn wir uns die Entwicklungen in der jüngsten Vergangenheit
ansehen, zu Recht“, so Kickl.
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