• 17.05.2016, 14:18:42
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Schrangl an Günter Geyer: Wo bleiben bundesweite Wohnprogramme für junge Menschen?

„Fordere Solidarität mit Österreichs Jugend auf dem Wohnungsmarkt“

Utl.: „Fordere Solidarität mit Österreichs Jugend auf dem
Wohnungsmarkt“ =

Wien (OTS) - Günter Geyer, Aufsichtsratsvorsitzender der Wiener
Städtischen, bringt sich mit Konzepten hinsichtlich der
Wohnungsversorgung für Flüchtlinge ein. „Ich nutze diese Gelegenheit,
um Solidarität mit der Zukunft Österreichs zu fordern, nämlich mit
unserer Jugend“, wünscht sich FPÖ-Bautensprecher NAbg. Mag. Philipp
Schrangl Anstrengungen zur Versorgung von österreichischen
Jugendlichen und jungen Familien mit leistbarem Wohnraum.

Aktuell schaltete sich die Wiener Städtische in Gestalt von
Aufsichtsratsvorsitzendem Günter Geyer in die wohnpolitische Debatte
ein. „Es ist bemerkenswert, dass im Zuge der Flüchtlingskrise
Anstrengungen unternommen werden, die für Österreichs Jugend nicht
gesetzt wurden“, fordert Schrangl einen vernünftigeren
wohnpolitischen Fokus. „Solidarität ist ein Gesamtkonzept und ich
vermisse bei den meisten Protagonisten das Engagement für junge
Menschen, die in ihr eigenständiges Leben starten wollen. Leistbares
Wohnen für Flüchtlinge kann nicht der Kern einer österreichischen
Wohndebatte sein“, wünscht sich Schrangl ein Umdenken.

„Der Wohnungsmarkt wird nicht in der Lage sein, die Flüchtlingswelle
aufzunehmen. Hier müssen die Verantwortlichen endlich die bekannte
Wahrheit aussprechen“, besteht Schrangl auf einer ehrlichen und
offenen Debatte. „Wir Freiheitliche setzen auch in dieser Frage die
Interessen unserer Bevölkerung in den Mittelpunkt“, so Schrangl.

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