Schrangl an Günter Geyer: Wo bleiben bundesweite Wohnprogramme für junge Menschen?

„Fordere Solidarität mit Österreichs Jugend auf dem Wohnungsmarkt“

Wien (OTS) - Günter Geyer, Aufsichtsratsvorsitzender der Wiener Städtischen, bringt sich mit Konzepten hinsichtlich der Wohnungsversorgung für Flüchtlinge ein. „Ich nutze diese Gelegenheit, um Solidarität mit der Zukunft Österreichs zu fordern, nämlich mit unserer Jugend“, wünscht sich FPÖ-Bautensprecher NAbg. Mag. Philipp Schrangl Anstrengungen zur Versorgung von österreichischen Jugendlichen und jungen Familien mit leistbarem Wohnraum.

Aktuell schaltete sich die Wiener Städtische in Gestalt von Aufsichtsratsvorsitzendem Günter Geyer in die wohnpolitische Debatte ein. „Es ist bemerkenswert, dass im Zuge der Flüchtlingskrise Anstrengungen unternommen werden, die für Österreichs Jugend nicht gesetzt wurden“, fordert Schrangl einen vernünftigeren wohnpolitischen Fokus. „Solidarität ist ein Gesamtkonzept und ich vermisse bei den meisten Protagonisten das Engagement für junge Menschen, die in ihr eigenständiges Leben starten wollen. Leistbares Wohnen für Flüchtlinge kann nicht der Kern einer österreichischen Wohndebatte sein“, wünscht sich Schrangl ein Umdenken.

„Der Wohnungsmarkt wird nicht in der Lage sein, die Flüchtlingswelle aufzunehmen. Hier müssen die Verantwortlichen endlich die bekannte Wahrheit aussprechen“, besteht Schrangl auf einer ehrlichen und offenen Debatte. „Wir Freiheitliche setzen auch in dieser Frage die Interessen unserer Bevölkerung in den Mittelpunkt“, so Schrangl.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at
http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0008