• 31.03.2016, 12:01:05
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Bundesrat – Pfister: Wechsel der Beschäftigten der Bank Austria in das ASVG-System sicher und fair gestalten

Mit ASVG-Novelle kann Übergang ohne Kündigungen erfolgen

Utl.: Mit ASVG-Novelle kann Übergang ohne Kündigungen erfolgen =

Wien (OTS/SK) - „Eine Überführung der Beschäftigten aus dem
firmeneigenen Pensionssystem in das staatliche Pensionssystem kann
mit einer Gesetzesänderung nur so gestaltet werden, dass die
Beitragshöhe – nämlich die 22,8 Prozent vom Letztgehalt – für die
Bank Austria per Gesetz festgeschrieben wird“, so SPÖ-Bundesrat Rene
Pfister heute, Donnerstag, im Bundesrat. Die heute im Bundesrat zu
beschließende ASVG-Novelle sieht vor, dass die Bank Austria für die
über 3.000 betroffenen MitarbeiterInnen, die aus der hauseigenen
Pensionsversicherung in das ASVG-System wechseln, nicht – wie in der
davor geltenden Rechtslage – nur sieben, sondern 22,8 Prozent vom
Letztgehalt zahlt. Pfister unterstreicht zudem, dass mit dieser
Regelung die Überleitung ohne Kündigungen erfolgen kann. ****

„Unser Sozialminister Stöger ist damit angetreten, dass es kein
herumschummeln und -schieben geben wird und nicht einmal ein Monat
später ist das Angekündigte umgesetzt“, unterstrich Pfister zudem die
Bemühungen des Sozialministers in dieser Sache. Zum vergangenen
Pensionsgipfel ergänzte Pfister noch generell: „Wir haben durch
unsere Maßnahmen sichergestellt, dass die Pensionen bei uns sicher
sind. Es wurde schon in den letzten sechzig Jahren bewiesen, dass das
umlagefinanzierte Pensionssystem allgemein gut funktioniert. Die
Sozialdemokratie wird sich auch weiterhin dafür einsetzen, dass
unsere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Alter versorgt sind und
das Pensionssystem fair gestaltet ist.“ (Schluss) up/pm/mp

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