- 16.03.2016, 17:45:59
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Wirtschaftskammer Österreich achtet auf Sparsamkeit und Effizienz
Generalsekretär-Stellvertreter Höllinger weist Vorwurf überhöhter Personalkosten zurück
Utl.: Generalsekretär-Stellvertreter Höllinger weist Vorwurf
überhöhter Personalkosten zurück =
Wien (OTS) - „Die Meldung, wonach jeder WKÖ-Mitarbeiter 120.000 Euro
an Personalkosten verursacht, entstammt einer auf Missverständnissen
beruhenden Rechnung“, korrigiert Herwig Höllinger, stellvertretender
Generalsekretär der WKÖ, entsprechende Berichte. Tatsache ist, so
Höllinger, dass das „monatliche Durchschnittsgehalt in der
Wirtschaftskammer Österreich rund 4400 Euro brutto beträgt. Wenn
gesagt wird, dass ein Kammerangestellter durchschnittlich 4000 Euro
netto bekommt, ist das schlicht falsch.“ In den – für eine
parlamentarische Anfrage der Neos – gemeldeten Personalkosten von 94
Millionen Euro (hier sind auch alle Zulagen sowie Lohnnebenkosten
enthalten) sind nicht nur die Inlandsmitarbeiter der WKÖ
berücksichtigt, sondern auch rund 500 ausländische Mitarbeiter in
den Außenhandelsstellen, welche die Wirtschaftsdelegierten vor Ort
selbst anstellen. Für die im Ausland tätigen Außenhandelsspezialisten
spielen zudem Auslandszulagen und Währungsschwankungen etwa zwischen
Euro und US-Dollar bei den Kosten eine Rolle. Und nicht zuletzt ist
bei der Höhe der Personalkosten auch der hohe Akademiker-Anteil von
58 Prozent bei den WKÖ-Beschäftigten zu berücksichtigen. Höllinger:
„Die Wirtschaftskammer Österreich achtet auf Sparsamkeit und
Effizienz bei ihrer Arbeit. So ist im Vergleich zu 2001 der
Personalstand durch aktive Maßnahmen um ca. 5 Prozent auf 788
Vollzeitäquivalente zurückgegangen, und das trotz steigender
Mitgliederzahlen.“ (PWK196/RH)
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