Haubner ad ÖGB: Straf-und Bevormundungspolitik schafft keinen einzigen Arbeitsplatz

Wirtschaft nicht einseitig belasten – Mehr Flexibilität im Arbeitsrecht – Gezielte Investitionsanreize

Wien (OTS) - “Dass gegen die hohe Arbeitslosigkeit im Land etwas getan werden muss, ist unbestritten. Die realitätsfremden Pläne des ÖGB gehen aber in die völlig verkehrte Richtung. Unsere Betriebe schaffen Arbeitsplätze, das können sie aber nur wenn wir ihnen die Freiheit dafür lassen. Sie durch Überstunden-Euro und weitere Auflagen zu belasten ist nicht zielführend sondern gefährdet bestehende Arbeitsplätze”, so Haubner.
Arbeitsplätze werden nicht durch eine Straf- oder Bevormundungspolitik geschaffen, vielmehr gilt es sich an die sich ändernden Rahmenbedingungen anzupassen. “Mit Stillstand kommen wir nicht weiter. Wir brauchen mehr Flexibilität, mehr Spielraum im Arbeitsrecht und mehr Akzeptanz für das Teilzeitmodell”, betont Haubner. Außerdem brauche es gezieltere Anreize für mehr Investitionen und Wachstum. In diesem Bereich haben vor allem die Fortführung des erfolgreichen Handwerkerbonus und die Schaffung eines Beteiligungsfreibetrages oberste Priorität.
Abschließend hält Haubner fest: “Wirtschaft, Arbeit, Wachstum und Wohlstand gehören untrennbar zusammen. Wir leben von diesem erfolgreichen Kreislauf. Wenn wir nun aber fortlaufend die Wirtschaft einseitig belasten, dann gefährden wir damit diesen Kreislauf. Und das darf nicht passieren. Das muss auch der ÖGB endlich einsehen und seine unternehmerfeindliche Politik einstellen”.

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