- 07.03.2016, 15:04:20
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Haubner ad ÖGB: Straf-und Bevormundungspolitik schafft keinen einzigen Arbeitsplatz
Wirtschaft nicht einseitig belasten – Mehr Flexibilität im Arbeitsrecht – Gezielte Investitionsanreize
Utl.: Wirtschaft nicht einseitig belasten – Mehr Flexibilität im
Arbeitsrecht – Gezielte Investitionsanreize =
Wien (OTS) - “Dass gegen die hohe Arbeitslosigkeit im Land etwas
getan werden muss, ist unbestritten. Die realitätsfremden Pläne des
ÖGB gehen aber in die völlig verkehrte Richtung. Unsere Betriebe
schaffen Arbeitsplätze, das können sie aber nur wenn wir ihnen die
Freiheit dafür lassen. Sie durch Überstunden-Euro und weitere
Auflagen zu belasten ist nicht zielführend sondern gefährdet
bestehende Arbeitsplätze”, so Haubner.
Arbeitsplätze werden nicht durch eine Straf- oder
Bevormundungspolitik geschaffen, vielmehr gilt es sich an die sich
ändernden Rahmenbedingungen anzupassen. “Mit Stillstand kommen wir
nicht weiter. Wir brauchen mehr Flexibilität, mehr Spielraum im
Arbeitsrecht und mehr Akzeptanz für das Teilzeitmodell”, betont
Haubner. Außerdem brauche es gezieltere Anreize für mehr
Investitionen und Wachstum. In diesem Bereich haben vor allem die
Fortführung des erfolgreichen Handwerkerbonus und die Schaffung eines
Beteiligungsfreibetrages oberste Priorität.
Abschließend hält Haubner fest: “Wirtschaft, Arbeit, Wachstum und
Wohlstand gehören untrennbar zusammen. Wir leben von diesem
erfolgreichen Kreislauf. Wenn wir nun aber fortlaufend die Wirtschaft
einseitig belasten, dann gefährden wir damit diesen Kreislauf. Und
das darf nicht passieren. Das muss auch der ÖGB endlich einsehen und
seine unternehmerfeindliche Politik einstellen”.
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