• 07.03.2016, 09:21:03
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GBH/GPA-djp: KV-Verhandlungen für 28.000 Beschäftigte der Holz-, Säge und Faserverarbeitungsindustrie starten

Wien (OTS) - Am 9. März 2016 starten die
Kollektivvertragsverhandlungen für die etwa 28.000 Beschäftigten aus
1.400 Betrieben der Holz-, Säge und Faserverarbeitungsindustrie. Die
Gewerkschaft Bau-Holz (GBH) und Gewerkschaft der Privatangestellten,
Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) fordern eine deutliche Erhöhung
der niedrigen Einkommen.

GBH-Bundesvorsitzender Josef Muchitsch: „Unser Ziel ist es, Einkommen
in den unterstem Lohn- und Gehaltsgruppen deutlich zu erhöhen. Gerade
in der Holz-, Säge- und Faserverarbeitungsindustrie muss sich
Arbeiten bei den unteren Einkommensbeziehern mehr lohnen. Das wäre
ein wichtiger Schritt, um Beschäftigung auch in diesen Branchen
attraktiver zu machen.“

Roman Krenn, Verhandlungsleiter GPA-djp: „Die Branche hat gegenüber
anderen Wirtschaftsbereichen was das Lohn- und Gehaltsniveau betrifft
einen echten Nachholbedarf und es muss auch im Interesse der
Arbeitgeber liegen, die Attraktivität zu erhöhen. Eine deutliche
Anhebung der Löhne und Gehälter ist auch für die Belebung der
Inlandsnachfrage ein wichtiger Faktor.”

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NGB

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