• 26.02.2016, 11:52:03
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Gehälter der kaufmännischen Zeitungsangestellten steigen um 1,4 Prozent

Wien (OTS) - Mit 1. April 2016 werden die Mindestgrundgehälter für
kaufmännische Angestellten bei Tages- und Wochenzeitungen um 1,4
Prozent angehoben. Darauf einigten sich der Verband Österreichischer
Zeitungen (VÖZ) und die Gewerkschaft der Privatangestellten – Druck,
Journalismus, Papier (GPA-djp) am 25. Februar 2016.

Neben der Erhöhung der Mindestgrundgehälter werden auch die Summe
aller bisherigen Quinquennienbeträge und die Lehrlingsentschädigung
ebenfalls um 1,4 Prozent angehoben. Die Laufzeit der Vereinbarung
beträgt 12 Monate und endet am 31. März 2017.

Wolfgang Bergmann, Verhandlungsleiter der Arbeitgeberseite,
bezeichnete das Ergebnis als ausgewogene Übereinkunft: "Das Ergebnis
orientiert sich an den Abschlüssen in ähnlich gelagerten Branchen und
nimmt Bedacht auf die anhaltend schwache Konjunktur sowie auf die
schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Medien-Sektor."

„1,4 Prozent Gehaltserhöhung ist ein Ergebnis mit Augenmaß. Gemessen
an einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld und der aktuellen
Inflationsrate von 0,9 Prozent ist es dennoch gelungen, die Kaufkraft
für die Beschäftigten in der Branche abzusichern“, kommentiert der
GPA-djp Verhandlungsleiter Alois Freitag den Abschluss.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | VOZ

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