Gehälter der kaufmännischen Zeitungsangestellten steigen um 1,4 Prozent

Wien (OTS) - Mit 1. April 2016 werden die Mindestgrundgehälter für kaufmännische Angestellten bei Tages- und Wochenzeitungen um 1,4 Prozent angehoben. Darauf einigten sich der Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ) und die Gewerkschaft der Privatangestellten – Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) am 25. Februar 2016.

Neben der Erhöhung der Mindestgrundgehälter werden auch die Summe aller bisherigen Quinquennienbeträge und die Lehrlingsentschädigung ebenfalls um 1,4 Prozent angehoben. Die Laufzeit der Vereinbarung beträgt 12 Monate und endet am 31. März 2017.

Wolfgang Bergmann, Verhandlungsleiter der Arbeitgeberseite, bezeichnete das Ergebnis als ausgewogene Übereinkunft: "Das Ergebnis orientiert sich an den Abschlüssen in ähnlich gelagerten Branchen und nimmt Bedacht auf die anhaltend schwache Konjunktur sowie auf die schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Medien-Sektor."

„1,4 Prozent Gehaltserhöhung ist ein Ergebnis mit Augenmaß. Gemessen an einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld und der aktuellen Inflationsrate von 0,9 Prozent ist es dennoch gelungen, die Kaufkraft für die Beschäftigten in der Branche abzusichern“, kommentiert der GPA-djp Verhandlungsleiter Alois Freitag den Abschluss.

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