FPÖ-Kitzmüller: Anpassung der Familienbeihilfe an das Herkunftsland

Wann wird sich diese Regierung bei der EU endlich für Österreich einsetzen?

Wien (OTS) - „Ich frage mich, warum es nicht möglich ist, die Familienbeihilfe für im Ausland lebende Kinder von EU-Bürgern in Österreich auf die Kaufkraft bzw. die Lebenshaltungskosten des Herkunftslandes anzupassen. Man sieht ja am Beispiel Großbritanniens, was mit Entschlossenheit zu erreichen ist“, so die freiheitliche Familiensprecherin NAbg. Anneliese Kitzmüller. „Wir Freiheitliche fordern diese Maßnahme schon seit Jahren. Jetzt ist auch die ÖVP darauf aufmerksam geworden. Aber außer Poltern und leeren Ankündigungen ist bisher nichts passiert“, fordert Kitzmüller echten Einsatz für die Interessen der österreichischen Familien.

"Außenminister Sebastian Kurz übernimmt abermals die freiheitliche Forderung nach einer Anpassung der Familienbeihilfe. Die Frage erhärtet sich, warum Österreich diese Forderung nicht endlich gegenüber Brüssel durchsetzen kann. Im Gegenteil – Österreich ist scheinbar die 'Melkkuh' der EU. Wir müssen mit Deutschland und Schweden die gesamte Last der Flüchtlinge stemmen, wir sind EU-Nettozahler und überweisen mit der Familienbeihilfe noch Summen an Kinder, die nicht einmal in Österreich leben“, wünscht sich Kitzmüller endlich mehr Entschlossenheit gegenüber Brüssel.

„Dieser Regierung fehlt der Mut, sich ernsthaft für die Interessen österreichischer Familien einzusetzen. Wir sehen an Großbritannien, was eine Regierung erreichen kann, die sich tatsächlich für ihre Bevölkerung einsetzt. Diese Entschlossenheit fehlt unserer Regierung gänzlich. Warum bleiben wir Österreicher gegenüber Brüssel immer auf der Strecke?“, so Kitzmüller.

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