FPÖ-Hofer/Neubauer: Österreichischer Seniorenring präsentiert Ziele für erfolgreiche Zukunft

Neubauer ruft Senioren Österreichs auf, Norbert Hofer zum Bundespräsidenten zu wählen

Wien (OTS) - Im Rahmen einer Pressekonferenz, gemeinsam mit dem Dritten Präsidenten des Nationalrates, Bundespräsidentschaftskandidat Ing. Norbert Hofer, stellte FPÖ-Seniorensprecher NAbg. Werner Neubauer als neugewählter Obmann des Österreichischen Seniorenrings seine ambitionierten Pläne und Ziele für die Zukunft vor.

Neubauer rief gleich zu Beginn alle Senioren der Republik Österreich auf, Norbert Hofer zum Bundespräsidenten zu wählen. „Norbert Hofer ist ein Glücksfall für Österreich. Er verkörpert alle Tugenden, die die Menschen heute von einem Politiker erwarten! Er trägt Österreich im Herzen. Selbst die politischen Mitbewerber würden ihm Rosen streuen und mit höchstem Respekt entgegentreten“, sagte Neubauer.

„Eine Stimme für Norbert Hofer ist ein Garant dafür, dass nach der Wahl gehalten, was vor der Wahl von ihm versprochen wurde, denn sein Wort gilt“, so Neubauer. In der Folge stellte der frisch gewählte Bundesobmann des ÖSR seine Ziele für die Zukunft vor. Vorrang müsse demnach nicht die Verwaltung, sondern die Weiterentwicklung und Modernisierung des Seniorenrings auf allen organisatorischen Ebenen in ganz Österreich sein. „Beginnend bei einer zeitgemäßen Homepage für alle Landesorganisationen, die gleichzeitig die effiziente Kommunikation sowohl innerhalb des Seniorenrings als auch jene nach außen erleichtern soll, über gezielter Aktionen zur Mitgliederwerbung sowie die Verbesserung des Service-Angebots für Interessenten und Mitglieder, wird mit der Herausgabe einer bundesweiten Vereinszeitung, die im April erstmalig erscheinen wird, die neue Ära des Seniorenrings eingeläutet“, berichtete Neubauer.

Als eines seiner Hauptziele nannte Neubauer, den Wähleranteil bei den 2,5 Mio. Senioren von derzeit etwa 16 Prozent auf über zwanzig Prozent zu erhöhen. Um dieses Ziel zu erreichen, wird es erforderlich sein, die Organisation in den Bundesländern durch die Neugründung von Bezirksorganisationen zu forcieren. Grundsätzlich soll der Seniorenring mittels einer soliden Basisarbeit so zu einer Stärke gelangen, die es ermöglichen soll, auf Augenhöhe mit Pensionistenverband und dem Seniorenbund die Gespräche zum Wohle der Generation 55+ zu führen.

Der Präsidentschaftskandidat Ing. Norbert Hofer sagte Neubauer seine klare Unterstützung in seinem Bemühen im Seniorenring zu. „In den letzten Wochen haben mich hunderte Senioren kontaktiert und mich ermuntert, für das Amt eines Bundespräsidenten zu kandidieren. Nicht zuletzt aufgrund dieses enormen Vertrauensvorschusses, habe ich mich letztendlich nach Rücksprache mit meiner Familie dazu entschlossen, mich am 24.April 2016 der Wahl zu stellen“, so Hofer.

„Das große Schwerpunktthema im Seniorenring sind natürlich nach wie vor die Pensionen – irgendwann ist jeder davon betroffen. Wir werden daher auch ganz genau beobachten, was sich die Bundesregierung anlässlich des Pensionsgipfels am 29. Februar für Maßnahmen in diesem Bereich ausdenkt. Nebenbei bemerkt ist es ein Skandal, dass die Seniorenorganisationen von der Bundesregierung zu keinen Gesprächen eingeladen wurden“, stellten Hofer und Neubauer fest.

In seiner Funktion als Bereichssprecher für das Thema Pflege wird Norbert Hofer in diesen Belangen die künftige Arbeit des Seniorenrings auf allen Ebenen unterstützen und zeigte sich sehr erfreut über die Neupositionierung des Seniorenrings. „Ich weise seit Jahren auf die Schwächen des österreichischen Pflegesystems hin, ohne dass Ex-Bundesminister Hundstorfer darauf reagiert hätte. Angesichts der steigenden Lebenserwartung war es nur klar vorhersehbar, dass der Bedarf an Pflegepersonal– und Einrichtungen -damit verbunden auch die Kosten - steigen werden. Daher lehne ich auch die Verlängerung und Aufstockung des Pflegefonds ab und fordere statt dessen eine dringend notwendige echte Strukturreform im Gesundheitswesen, um mit den frei werdenden Mitteln die Langzeitpflege finanzieren zu können“, so Hofer. Dass Mitarbeiter im Pflegebereich durchschnittlich fünf Tage länger krank sind als in anderen Branchen wertet Hofer als Alarmsignal.

Abschließend nahm Neubauer nochmals auf die bevorstehende Bundespräsidentenwahl Bezug.
Er betonte, dass der 24.April eine echte Chance für Österreich darstelle. Mit Norbert Hofer verfüge man über einen würdigen und sympathischen Kandidaten, dessen Herz aus voller Kraft für seine Heimat Österreich schlägt. „Der Österreichische Seniorenring wird Norbert Hofer mit ganzer Kraft im Wahlkampf unterstützen und hoffen, dass er in die Stichwahl kommt, dann ist Vieles möglich!“, so Neubauer.

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