- 18.02.2016, 12:14:42
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FPÖ-Hofer/Neubauer: Österreichischer Seniorenring präsentiert Ziele für erfolgreiche Zukunft
Neubauer ruft Senioren Österreichs auf, Norbert Hofer zum Bundespräsidenten zu wählen
Utl.: Neubauer ruft Senioren Österreichs auf, Norbert Hofer zum
Bundespräsidenten zu wählen =
Wien (OTS) - Im Rahmen einer Pressekonferenz, gemeinsam mit dem
Dritten Präsidenten des Nationalrates, Bundespräsidentschaftskandidat
Ing. Norbert Hofer, stellte FPÖ-Seniorensprecher NAbg. Werner
Neubauer als neugewählter Obmann des Österreichischen Seniorenrings
seine ambitionierten Pläne und Ziele für die Zukunft vor.
Neubauer rief gleich zu Beginn alle Senioren der Republik Österreich
auf, Norbert Hofer zum Bundespräsidenten zu wählen. „Norbert Hofer
ist ein Glücksfall für Österreich. Er verkörpert alle Tugenden, die
die Menschen heute von einem Politiker erwarten! Er trägt Österreich
im Herzen. Selbst die politischen Mitbewerber würden ihm Rosen
streuen und mit höchstem Respekt entgegentreten“, sagte Neubauer.
„Eine Stimme für Norbert Hofer ist ein Garant dafür, dass nach der
Wahl gehalten, was vor der Wahl von ihm versprochen wurde, denn sein
Wort gilt“, so Neubauer. In der Folge stellte der frisch gewählte
Bundesobmann des ÖSR seine Ziele für die Zukunft vor. Vorrang müsse
demnach nicht die Verwaltung, sondern die Weiterentwicklung und
Modernisierung des Seniorenrings auf allen organisatorischen Ebenen
in ganz Österreich sein. „Beginnend bei einer zeitgemäßen Homepage
für alle Landesorganisationen, die gleichzeitig die effiziente
Kommunikation sowohl innerhalb des Seniorenrings als auch jene nach
außen erleichtern soll, über gezielter Aktionen zur Mitgliederwerbung
sowie die Verbesserung des Service-Angebots für Interessenten und
Mitglieder, wird mit der Herausgabe einer bundesweiten
Vereinszeitung, die im April erstmalig erscheinen wird, die neue Ära
des Seniorenrings eingeläutet“, berichtete Neubauer.
Als eines seiner Hauptziele nannte Neubauer, den Wähleranteil bei den
2,5 Mio. Senioren von derzeit etwa 16 Prozent auf über zwanzig
Prozent zu erhöhen. Um dieses Ziel zu erreichen, wird es erforderlich
sein, die Organisation in den Bundesländern durch die Neugründung von
Bezirksorganisationen zu forcieren. Grundsätzlich soll der
Seniorenring mittels einer soliden Basisarbeit so zu einer Stärke
gelangen, die es ermöglichen soll, auf Augenhöhe mit
Pensionistenverband und dem Seniorenbund die Gespräche zum Wohle der
Generation 55+ zu führen.
Der Präsidentschaftskandidat Ing. Norbert Hofer sagte Neubauer seine
klare Unterstützung in seinem Bemühen im Seniorenring zu. „In den
letzten Wochen haben mich hunderte Senioren kontaktiert und mich
ermuntert, für das Amt eines Bundespräsidenten zu kandidieren. Nicht
zuletzt aufgrund dieses enormen Vertrauensvorschusses, habe ich mich
letztendlich nach Rücksprache mit meiner Familie dazu entschlossen,
mich am 24.April 2016 der Wahl zu stellen“, so Hofer.
„Das große Schwerpunktthema im Seniorenring sind natürlich nach wie
vor die Pensionen – irgendwann ist jeder davon betroffen. Wir werden
daher auch ganz genau beobachten, was sich die Bundesregierung
anlässlich des Pensionsgipfels am 29. Februar für Maßnahmen in diesem
Bereich ausdenkt. Nebenbei bemerkt ist es ein Skandal, dass die
Seniorenorganisationen von der Bundesregierung zu keinen Gesprächen
eingeladen wurden“, stellten Hofer und Neubauer fest.
In seiner Funktion als Bereichssprecher für das Thema Pflege wird
Norbert Hofer in diesen Belangen die künftige Arbeit des
Seniorenrings auf allen Ebenen unterstützen und zeigte sich sehr
erfreut über die Neupositionierung des Seniorenrings. „Ich weise seit
Jahren auf die Schwächen des österreichischen Pflegesystems hin, ohne
dass Ex-Bundesminister Hundstorfer darauf reagiert hätte.
Angesichts der steigenden Lebenserwartung war es nur klar
vorhersehbar, dass der Bedarf an Pflegepersonal– und Einrichtungen -
damit verbunden auch die Kosten - steigen werden. Daher lehne ich
auch die Verlängerung und Aufstockung des Pflegefonds ab und fordere
statt dessen eine dringend notwendige echte Strukturreform im
Gesundheitswesen, um mit den frei werdenden Mitteln die
Langzeitpflege finanzieren zu können“, so Hofer. Dass Mitarbeiter im
Pflegebereich durchschnittlich fünf Tage länger krank sind als in
anderen Branchen wertet Hofer als Alarmsignal.
Abschließend nahm Neubauer nochmals auf die bevorstehende
Bundespräsidentenwahl Bezug.
Er betonte, dass der 24.April eine echte Chance für Österreich
darstelle. Mit Norbert Hofer verfüge man über einen würdigen und
sympathischen Kandidaten, dessen Herz aus voller Kraft für seine
Heimat Österreich schlägt. „Der Österreichische Seniorenring wird
Norbert Hofer mit ganzer Kraft im Wahlkampf unterstützen und hoffen,
dass er in die Stichwahl kommt, dann ist Vieles möglich!“, so
Neubauer.
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