Greenpeace – Kommentar zur TTIP-Kritik von Präsidentschaftskandidat Alexander van der Bellen

Wien (OTS) - „Greenpeace begrüßt die öffentliche Kritik von Bundespräsidentschaftskandidat Alexander van der Bellen am Handelspakt TTIP. Denn Freihandelsabkommen wie TTIP und CETA sind nicht zuletzt aus demokratiepolitischer Sicht gefährlich. Geplante Instrumente wie private Schiedsgerichte oder die regulatorische Kooperation schränken den demokratischen Handlungsspielraum ein und schwächen die gewählten Parlamente“, erläutert Herwig Schuster, Programmdirektor von Greenpeace in Österreich. „Wer sich für das höchste Amt im Staat bewirbt, darf zu derartigen Gefahren für die Demokratie nicht schweigen“, so Schuster, der abschließend alle Präsidentschaftskandidatinnen und -kandidaten auffordert, sich entschieden gegen die Gefahren von Freihandelsabkommen wie TTIP und CETA zu positionieren.

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Leiter Pressestelle Greenpeace in Österreich
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