- 16.01.2016, 13:22:07
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FPÖ-Kickl zu Hundstorfer: Statt eines Einwanderungsministers hätte Österreich einen Einwanderungspräsidenten
Wien (OTS) - „In seiner Tätigkeit als Minister hat Hundstorfer
bewiesen, dass er sowohl für das Sozialsystem als auch für den
Arbeitsmarkt in der schrankenlosen Zuwanderung das Allheilmittel
sieht. Das lässt für seine eventuelle Präsidentschaft nichts Gutes
erwarten, weil Österreich genau die gegenteilige Entwicklung, nämlich
das Ende einer Politik der offenen Tore, braucht. Statt eines
Einwanderungsministers Hundstorfer hätten wir einen
Einwanderungspräsidenten Hundstorfer“, so heute FPÖ-Generalsekretär
NAbg. Herbert Kickl zum Auftritt des SPÖ-Präsidentschaftskandidaten
in der Ö1-Reihe „Im Journal zu Gast“.
„Dass Hundstorfer als Präsident auch einen Kanzler HC Strache
angeloben würde, ist keine besondere demokratiepolitische Leistung,
sondern eine Selbstverständlichkeit für jeden, der sich als
Demokraten bezeichnet. Wenn sich Hundstorfer als Demokrat und in
seiner neuen Rolle als Präsidentschaftskandidat wirklich ernst nimmt,
hätte er dafür zu sorgen, dass Faymann und Co. die undemokratische
Außgrenzungspolitik gegenüber den Freiheitlichen sofort offiziell
beenden“, so Kickl.
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