- 16.01.2016, 12:14:32
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Haimbuchner beim FPÖ-Neujahrstreffen: Das ewige Schalmaien-Palaver macht die Demokratie zum Kadaver
Mehr als 7.000 Besucher sind Rekordbesuch - „Faymann und Mitterlehner sind die gemeinsamen Mindestnenner des Scheiterns!"
Utl.: Mehr als 7.000 Besucher sind Rekordbesuch - „Faymann und
Mitterlehner sind die gemeinsamen Mindestnenner des
Scheiterns!" =
Wien (OTS) - Die FPÖ hält heute in Wels das traditionelle
Neujahrstreffen ab. Mehr als 7.000 Besucher aus ganz Österreich
stellen einen Rekordbesuch dar. Bundesparteiobmann HC Strache,
Generalsekretär MEP Harald Vilimsky, Ehrenobmann Mag. Hilmar Kabas
und der 3. Nationalratspräsident Ing. Norbert Hofer sind ebenso vor
Ort wie die Landesparteiobleute Landesrat Mag. Christian Ragger
(Kärnten), LAbg. Mag. Markus Abwerzger (Tirol), KO Mario Kunasek
(Steiermark), LH-Stv. Johann Tschürtz (Burgenland), Dr. Andreas
Schöppl (Salzurg) und NAbg. Dr. Walter Rosenkranz (Niederösterreich).
FPÖ-Landesparteiobmann, LH-Stellvertreter Dr. Manfred Haimbuchner ist
erfreut darüber, dass die Menschen so zahlreich in die Messestadt
unter FPÖ-Bürgermeisterführung gekommen sind.
Deutliche Worte findet der oberösterreichische Landeschef zum grünen
Bundespräsidenten-Kandidaten Van der Bellen. „Wenn er verkündet, dass
er einen von der Mehrheit zum Kanzlerkandidaten gewählten HC Strache
nicht angeloben wird, so prophezeie ich aus der blauen Hochburg Wels:
Gott sei Dank wird Van der Bellen nie Bundespräsident. In
Oberösterreich werden Sie ein Debakel erleiden für diese
undemokratische Einstellung und Respektlosigkeit gegenüber
freiheitlichen Wählern!“ Es trete eine abgehalfterte
Politiker-Seniorenrunde an, die bald älter ist als das
Kardinalskollegium in Rom.
„Das ewige Schalmaien-Palaver macht die Demokratie zum Kadaver“, geht
Haimbuchner auf die aktuelle politische Situation in Österreich und
in Oberösterreich ein. „Laut AMS sind Flüchtlinge aus dem Irak und
Syrien viel besser ausgebildet und weisen eine deutlich höhere
Maturanten- und Akademikerquote auf als Österreicher. Wahrscheinlich
sind alle Chirurgen, Raketenforscher, Software-Ingenieure und
zukünftige Nobelpreisträger. Interessant ist, dass diese Angaben von
den Flüchtlingen stammen laut AMS und nicht überprüft wurden. Es gäbe
keine Hinweise, dass die Leute lügen, so die wörtliche Aussage des
AMS. Dieselbe Untersuchung in Deutschland hat jedoch eine
Analphabeten-Quote von 80 Prozent ergeben“, empfiehlt Haimbuchner
daher dem Finanzminister, „in Hinkunft die Steuererhebung nach den
Angaben der Leute zu machen - und sich darauf zu verlassen, dass es
keine Lügen gibt.“
„Wir haben jede Balance verloren. In Europa löst sich die
Schönwetter-EU mit ihrem Euro-Kadaver auf. Die einen versinken im
Migranten-Strom, während sich die anderen die Hände reiben. Die einen
zahlen, die anderen nehmen“, kritisiert Haimbuchner die fehlende
Nahost-Strategie der EU ebenso wie das Finanzdebakel mit den
Milliarden nach Griechenland. „Österreich als EU-Nettozahler wird von
den längst nicht mehr legitimierten Altparteien SPÖ und ÖVP mit
grünem Blinddarm in den Abgrund. Faymann und Mitterlehner sind die
gemeinsamen Mindestnenner des Scheiterns. Wenn sie nicht öffentlich
streiten, dann nur, weil sie gemeinsam mit Zuversicht in die
Vergangenheit blicken.
SPÖ Oberösterreich - „Der Letzte dreht das Licht ab“
EIngehend auf den heute stattfindenden Parteitag der SPÖ
Oberösterreich meint Haimbuchner. „Die Genossen halten gerade in Linz
ihren Landesparteitag für den zukünftigen Untergang ab. Statt
Entholzer übernimmt nunmehr der AK-Apparatschik Kalliauer das Ruder.
Ich bin mir sicher, dass Entholzer ihm auf den Weg geben wird, dass
der Letzte das Licht abdrehen soll.“
Wir sind nicht das Sozialamt der Welt
Die FPÖ werde weiterhin für die Menschen in diesem Land eintreten.
„Wir sagen: Zuerst die Österreicher, unser Land für unsere
Landsleute! Unser Geld für unsere Leut!“, fordert Haimbuchner einen
Stopp der Migranten-Ströme an den österreichischen Grenzen und
spricht sich erneut für eine Obergrenze von 5.000 Asylwerbern für
ganz Österreich aus. Es müsse strengste Prüfung und Trennung von
Wirtschafts- und Kriegsflüchtlingen geben.
Haimbuchner mahnt Kosten-Prüfungen ein, „wir sind nicht das Sozialamt
der Welt. Wer als Zugewanderter nicht für sich selbst aufkommen kann,
sollte das Land möglichst schnell wieder verlassen.“ Es müsse eine
Rückkehr zum Hausverstand in der Politik kommen. „Die Politik muss
sich mit dem beschäftigen, was die Menschen beschäftigt. Unsere
Werte, Freiheit, Demokratie, Heimatliebe, Gleichberechtigung, Fleiß
und Leistung sind die Maßstäbe, an die man sich zu halten hat. Wir
werden darauf achten, dass unsere Werte nicht unter die Räderkommen.
Wir werden darauf achten, dass die Einwanderer nicht gegen oder neben
uns leben - sondern mit uns und nach unseren Regeln. Wir
Freiheitliche werden darauf achten, dass auch unsere Kinder und
Kindeskinder Österreich als Land mit christlicher abendländischer
Prägung vorfinden!“
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