• 07.01.2016, 11:02:21
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FPÖ-Schimanek: „Medien dürfen ausländische Sextäter nicht in Schutz nehmen!“

ZDF gab nun zu, zu zögerlich über die Vorfälle in Köln berichtet zu haben

Utl.: ZDF gab nun zu, zu zögerlich über die Vorfälle in Köln
berichtet zu haben =

Wien (OTS) - Die Vorfälle in der Silvesternacht am Kölner
Hauptbahnhof schockieren die ganze Welt. Mittlerweile kommt ans
Tageslicht, dass es in anderen deutschen Großstädten und sogar in
Österreich ähnliche Fälle gegeben haben soll. Das ZDF hat
mittlerweile zugegeben zu zögerlich über die Vorfälle berichtet zu
haben. Auch andere Medien haben Probleme damit, wie sie mit Berichten
über Ausländerkriminalität umgehen sollen. Für FPÖ-Frauensprecherin
NAbg. Carmen Schimanek ist klar, dass Medien ausländischen Tätern auf
keinen Fall die Mauer machen dürfen und umfänglich über solche
Vorfälle berichten müssen: „Vertuschung und Selbstzensur sind hier
der vollkommen falsche und schüren nur das Misstrauen gegenüber der
Medienlandschaft. Die Wahrheit kommt ja doch immer ans Licht.“

Auch in der TT ortet Schimanek diesbezüglich Nachholbedarf: „Anstatt
sich zu fragen, wie es zu solchen noch nie dagewesenen Zuständen
kommen kann, stellte Wolfgang Sablatnig in seinem Kommentar vom
Mittwoch wieder einmal die FPÖ, als die bösen Hetzer dar. Ein altes
und wohl bekanntes Spiel. Wer sich nicht vollkommen von diesen
Übergriffen an Frauen distanzieren kann und versucht das Ganze zu
verharmlosen, macht sich mitschuldig!“ Des Weiteren kann Schimanek
das Schweigen der Frauenministerin zu den Vorfällen nicht verstehen:
„Heisch-Hosek war diejenige, die am lautesten den sogenannten
Grapsch-Paragraphen gefordert hat. Jetzt wo es zu Massenübergriffen
durch Männer, die aus einem Kulturkreis kommen, wo westliche Frauen
als leicht zu haben gelten, gekommen ist, schweigt sie dazu komplett.
Dies ist noch unverständlicher, da mittlerweile aus Wien und Salzburg
derartige Fälle bekannt geworden sind.“

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FPK

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