• 15.12.2015, 11:01:27
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Boehringer Ingelheim und Sanofi nehmen exklusive Verhandlungen über strategischen Tausch auf

Wien (OTS) - Boehringer Ingelheim und Sanofi haben eine Vereinbarung
über exklusive Verhandlungen zu einem strategischen Tausch zweier
Geschäftsbereiche unterzeichnet. Die angestrebte Transaktion bestünde
aus einem Austausch des Geschäfts für Tiergesundheit von Sanofi
(„Merial”) und dem Selbstmedikations-Geschäft (CHC) von Boehringer
Ingelheim. Ausgenommen von der Transaktion wäre das chinesische CHC
Geschäft von Boehringer Ingelheim. Die Transaktion würde zusätzlich
eine Barzahlung an Sanofi in Höhe von rund 4,7 Mrd. EUR einschließen,
die den Wertunterschied der beiden Geschäftsbereiche ausgleicht.

Das Geschäft für Tiergesundheit ist ein sehr attraktiver Bereich
hinsichtlich Innovationen, Wachstumspotenzial und Profitabilität.
Durch die Kombination der sich ergänzenden Stärken von Boehringer
Ingelheim und Merial entstünde der zweitgrößte Anbieter im weltweiten
Markt für Tiergesundheit mit einem erwarteten Pro-Forma-Umsatz von
rund 3,8 Mrd. EUR in 2015 erwartet. Das vereinte Unternehmen hätte
das Potential, den Wettbewerb noch effektiver zu bestreiten und eine
weltweite Marktführerschaft in diesem Segment zu übernehmen. Mit dem
gemeinsamen Produktportfolio sowie den bestehenden
Technologieplattformen für Impfstoffe und antiparasitäre sowie
pharmazeutische Spezialprodukte, würde sich das Unternehmen in den
wichtigen Wachstumssegmenten der Branche platzieren. Das Angebot
beider Unternehmen für unterschiedliche Spezies ist hochkomplementär
und basiert auf Merials Expertise im Bereich der Haustiere und
Geflügel sowie der Expertise von Boehringer Ingelheim im Bereich
Schweine.

"Die Konzentration auf unsere Kernkompetenzen und auf
Geschäftsfelder, in denen wir bereits eine weltweit führende Rolle
einnehmen oder sie erreichen können, ist für Boehringer Ingelheim von
strategischer Priorität“, sagt Prof. Dr. Dr. Andreas Barner,
Vorsitzender der Unternehmensleitung, Boehringer Ingelheim. “Der
Bereich Tiergesundheit bei Boehringer Ingelheim hat und wird auch
weiterhin neue und innovationsgetriebene Lösungen für Tierärzte und
Haustierhalter liefern. Unser gemeinsames Geschäft für Tiergesundheit
wäre für weiteres Wachstum hervorragend aufgestellt – damit würde ein
weltweit führendes Unternehmen entstehen. Auf der anderen Seite bin
ich überzeugt, dass Sanofi mit seinen hochprofessionellen und
engagierten Teams unserem Selbstmedikations-Geschäft ermöglichen
wird, sein volles Potential auszuschöpfen."

Durch die Transaktion würde Sanofi mit einem Pro-Forma-Umsatz von
etwa 5,1 Mrd. EUR im Jahr 2015 (erwartet) und einem globalen
Marktanteil von nahezu 4,6% (1) auf Platz eins der Marktteilnehmer im
Bereich CHC werden. Der Umsatz des Selbstmedikations-Geschäftes von
Boehringer Ingelheim (ohne China) liegt im Jahr 2015 schätzungsweise
bei etwa 1,6 Mrd. EUR. Hinsichtlich seiner Produkte und der
geografischen Abdeckung ergänzt es sich hervorragend mit dem CHC
Bereich von Sanofi. Das Selbstmedikations-Geschäft von Boehringer
Ingelheim würde die Aufstellung von Sanofi in Deutschland und Japan,
wo die derzeitige CHC-Positionierung des Unternehmens noch begrenzt
ist, verbessern und seine Präsenz in Prioritätskategorien erweitern.
Sanofi würde Zugang zu Markenikonen in den Bereichen Spasmolytika,
Behandlung gastrointestinaler Beschwerden, Schmerzmittel, Vitamine,
Mineralien und Zusatzstoffe sowie Analgetika erhalten und eine
kritische Größe bei Husten- und Erkältungsmedikamenten erreichen. Das
CHC-Geschäft von Sanofi in den USA, Europa, Lateinamerika und
Eurasien würde zudem deutlich erweitert, wodurch das Unternehmen
zahlreiche führende Positionen in Kernmärkten bzw. bei
Kern-Produktkategorien erreichen würde.

"Mit dem Beginn der exklusiven Verhandlungen mit Boehringer Ingelheim
haben wir zügig eines der strategischen Kernziele unserer Roadmap
2020 in Angriff genommen, nämlich, uns eine wettbewerbsfähige
Position in den Bereichen zu erarbeiten, in denen wir führend sein
können. Die Transaktion würde Sanofi ermöglichen, Weltmarktführer im
attraktiven Bereich für nicht verschreibungspflichtige Medikamente zu
werden und würde das Unternehmen um ein ergänzendes Portfolio mit
hoch anerkannten Marken bereichern und damit mittel- und langfristige
Wertschöpfung ermöglichen“, sagt Olivier Brandicourt, M.D.,
Vorstandsvorsitzender, Sanofi. „Ich bin äußerst zuversichtlich, dass
Boehringer Ingelheim Merial zur Entwicklung seines vollen Potentials
im attraktiven und wettbewerbsintensiven Markt für Tiergesundheit
führen wird.“

Deutschland würde ein Kernzentrum von Sanofis CHC-Geschäft werden,
insbesondere in den Bereichen Gastrointestinal sowie Husten- und
Erkältungsmedikamente, die von den außerordentlichen
Entwicklungsfähigkeiten der Boehringer-Ingelheim-Teams profitieren.
Sanofi wird ein besonderes Augenmerk auf soziale Belange,
Qualifikationen und Mitarbeiterbindung richten.

Lyon, Frankreich, würde für Boehringer Ingelheim zukünftig ein
wichtiger Dreh- und Angelpunkt für den Bereich Tiergesundheit sein.
Boehringer Ingelheim hat sich verpflichtet, Geschäftstätigkeiten
sowie F&E- und Produktionsstandorte in Lyon, Frankreich
weiterzuführen. Da der amerikanische Markt ein wichtiger Teil von
Merials Geschäft ist, würde Boehringer Ingelheim besonderen Wert auf
den Erhalt der Dynamik des US-Geschäfts legen. Das Unternehmen wird
ebenso ein besonderes Augenmerk auf soziale Belange, Qualifikationen
und Mitarbeiterbindung richten.

Der Abschluss einer definitiven Einigung wird für die kommenden
Monate nach Beratungen mit den entsprechenden
Arbeitnehmervertretungen erwartet. Das derzeitige Ziel von Boehringer
Ingelheim und Sanofi ist es, die mögliche Transaktion nach
Einwilligung der zuständigen Behörden an Ende des zweiten Halbjahres
des Jahres 2016 abzuschließen.

Sanofi strebt an, einen Teil des Nettoerlöses der Transaktion auf den
Rückkauf von Aktien zu verwenden. Unter Berücksichtigung der
erwarteten CHC-Ergebnisse, Aktienrückkäufen und möglichen Synergien
würde die gesamte Transaktion voraussichtlich in 2017 keinen Einfluss
auf den Gewinn je Aktie (EPS) haben und sich in den darauf folgenden
Jahren EPS-steigernd auswirken.

Über den Bereich Tiergesundheit bei Boehringer Ingelheim
Der Bereich Tiergesundheit von Boehringer Ingelheim ist das weltweit
sechstgrößte Geschäft in diesem Segment. Boehringer Ingelheim liefert
führende innovative Lösungen, um Tierkrankheiten zu verhindern, zu
behandeln und zu heilen. Mit annähernd 4.000 Mitarbeitern weltweit
erreichet das Tiergesundheitsgeschäft von Boehringer Ingelheim im
Jahr 2014 einen Umsatz von rund 1,13 Mrd. EUR. Die Hauptmarken des
Geschäftsportfolios sind Ingelvac Circoflex® (Umsatz 2014: 260 Mio.
EUR), Metacam® (Umsatz 2014: 93 Mio. EUR), Ingelvac PRRS® (Umsatz
2014: 74 Mio. EUR), Duramune® (Umsatz 2014: 69 Mio. EUR) und
Vetmedin® (Umsatz 2014: 57 Mio. EUR) – dies entspricht etwa 8 % des
Gesamtumsatzes des Unternehmens. Betrachtet man das Geschäft aus
regionaler Perspektive, so liegt das Erbe des Bereichs Tiergesundheit
in den USA, wo sich der Großteil der Forschung- & Entwicklungs- sowie
der Produktionsinfrastruktur befinden. Darüber hinaus hat das
Unternehmen signifikant in Hannover, Deutschland, investiert und
plant weitere Investitionen in China.

Der Bereich Tiergesundheit von Boehringer Ingelheim ist derzeit stark
in den Feldern Impfstoffe für Schweine und Rinder sowie
Spezialpharmazeutika für Tiere positioniert. In seinem
forschungsgetriebenen Tiergesundheitsgeschäft investiert Boehringer
Ingelheim laufend mehr als 12 % des Nettoumsatzes des Bereichs
Tiergesundheit für Forschungs- & Entwicklungsaktivitäten.

Über Merial

Merial ist ein weltweit führendes, innovationsgetriebenes Unternehmen
für Tiergesundheit. Merial bietet eine umfangreiche Produktpalette
zur Verbesserung der Gesundheit und des Wohlbefindens einer Vielzahl
von Tieren. Das Unternehmen beschäftigt 6.600 Mitarbeiter und ist in
mehr als 150 Ländern weltweit tätig. Im Jahr 2015 wird Merial
voraussichtlich einen Umsatz von 2,5 Mrd. EUR erreichen.

Merial hat drei Hauptgeschäftsbereiche: Haustiere, Nutztiere sowie
Veterinärmedizin und öffentliche Gesundheit. Unsere Arzneimittel und
Impfstoffe fokussieren sich auf die Krankheitsprävention und
allgemeine Gesundheit sowie das Wohlbefinden von Tieren. Sie dienen
der Behandlung von mehr als 200 Krankheiten und Beschwerden bei einer
Vielzahl von Arten.

Die Hauptmarken von Merial im Bereich Tiergesundheit sind:
Frontline®, Heartgard®, NexGard® und Purevax®; und bei Nutztieren
Vaxxitek®, Eprinex®, Ivomec®, Longrange®, Circovac® und Gastro-Gard®.
Merial ist strategischer Partner für Veterinärmedizin und
Verbrauchergesundheit und beliefert Regierungen mit Impfstoffen zur
Kontrolle von Maul- und Klauenseuche (MKS), Tollwut und
Bauzungenvirus (BTV).

Im Rahmen unserer Selbstverpflichtung zu Innovation und Exzellenz
verfügt Merial über eine weltweite Präsenz von 13 F&E-Centern und 18
Produktionsstandorten. Bei unserer täglichen Arbeit behalten wir
globale Trends wie wachsende Bevölkerungszahlen, steigende Nachfrage
nach tierischen Proteinen, sich verändernde Bedürfnisse von
Schwellenmärkten, wachsende Mittelschichten, Ressourcenknappheit und
Nachhaltigkeitsanliegen im Blick. Wir streben fortwährend danach,
noch innovativere Lösungen für die Bedürfnisse unserer Kunden und von
Tieren anzubieten.

Weitere Informationen finden Sie unter www.merial.com

Über das Selbstmedikations-Geschäft von Boehringer Ingelheim
Das Selbstmedikations-Geschäft von Boehringer Ingelheim ist weltweit
das achtgrößte Geschäft in diesem Bereich. 2014 erzielte das
Selbstmedikations-Geschäftsfeld von Boehringer Ingelheim einen Umsatz
von 1,4 Mrd. EUR, was einem Anteil von rund elf Prozent des
Nettoumsatzes von Boehringer Ingelheim entspricht. Ziel des
Geschäftes ist, inspirierende und nachhaltige Lösungen zu finden, aus
denen sich überzeugende, echte globale Marken für Kunden entwickeln.
Die führenden Marken in diesem Bereich sind der Krampflöser Buscopan®
(Umsatz 2014: 219 Mio. EUR; v.a. in Europa und Lateinamerika), das
Abführmittel Dulcolax® (Umsatz 2014: 204 Mio. EUR; in mehr als 40
Ländern verkauft, besonders stark in den USA), das
Multivitaminpräparat Pharmaton® (Umsatz 2014: 133 Mio. EUR; v.a. in
Lateinamerika), die Hustenmittel Mucosolvan® (Umsatz 2014: 165 Mio.
EUR, v.a. in China, Deutschland und Russland) und Bisolvon® (Umsatz
2014: 101 Mio. EUR; mit einer fragmentierten weltweiten Präsenz,
größte Absatzmärkte Spanien und Italien) und die Erkältungsmittel
Mucoangin®/Lysopaine® (Umsatz 2014: 48 Mio. EUR).

Über das CHC Geschäft von Sanofi

Im Jahr 2014 erzielte das CHC Geschäft von Sanofi einen Umsatz von
3,3 Mrd. EUR. Die führenden Marken dieses Bereichs sind die
Allergieprodukte Allegra® (Umsatz 2014: 350 Mio. EUR) und Nasacort®
(Umsatz 2014: 114 Mio. EUR), die Schmerzmittel Doliprane® (Umsatz
2014: 310 Mio. EUR), No-Spa® (Umsatz 2014: 109 Mio. EUR) und Dorflex®
(Umsatz 2014: 90 Mio. EUR), die Stoffwechselprodukte Essentiale®
(Umsatz 2014: 235 Mio. EUR), Enterogermina® (Umsatz 2014: 156 Mio.
EUR) und Maalox® (Umsatz 2014: 98 Mio.), das Da-menhygieneprodukt
Lactacyd® (Umsatz 2014: 104 Mio.) und das vitamin- und
mineralstoffhaltige Nahrungsergänzungsmittel Magné B6® (Umsatz 2014:
88 Mio. EUR). Im Jahr 2014 entfielen 52,6 % des CHC Umsatzes auf
aufstrebende Märkte, 21,2 % auf die USA und 20,3 % auf Westeuropa.

Über Sanofi

Sanofi ist ein global führendes Gesundheitsunternehmen, das
therapeutische Lösungen für die Bedürfnisse von Patienten entdeckt,
entwickelt und vertreibt. Kernstärken des Unternehmens sind Lösungen
im Bereich Diabetes, Humanimpfstoffe, innovative Medikamente,
Verbrauchergesundheit (CHC), aufstrebende Märkte, Tiergesundheit und
Genzyme. Sanofi ist an den Börsen in Paris (EURONEXT: SAN) und in New
York (NYSE: SNY) notiert.

Über Boehringer Ingelheim

Der Unternehmensverband Boehringer Ingelheim zählt weltweit zu den 20
führenden Pharmaunternehmen. Mit Hauptsitz in Ingelheim, Deutschland,
ist Boehringer Ingelheim weltweit mit 142 verbundenen Unternehmen
vertreten und beschäftigt insgesamt mehr als 47.400 Mitarbeiter. Die
Schwerpunkte des 1885 gegründeten Unternehmens in Familienbesitz
liegen in der Forschung, Entwicklung, Produktion sowie im Marketing
neuer Medikamente mit hohem therapeutischem Nutzen für die
Humanmedizin sowie die Tiergesundheit.

Für Boehringer Ingelheim ist die Übernahme gesellschaftlicher
Verantwortung ein wichtiger Bestandteil der Unternehmenskultur. Dazu
zählt das weltweite Engagement in sozialen Projekten wie zum Beispiel
der Initiative „Making More Health" ebenso wie der sorgsame Umgang
mit den eigenen Mitarbeitern. Respekt, Chancengleichheit sowie die
Vereinbarkeit von Beruf und Familie bilden dabei die Basis des
Miteinanders. Bei allen Aktivitäten des Unternehmens stehen zudem der
Schutz und Erhalt der Umwelt im Fokus.

Im Jahr 2013 erwirtschaftete Boehringer Ingelheim Umsatzerlöse von
rund 14,1 Mrd. EUR. Die Aufwendungen für Forschung & Entwicklung
entsprechen 19,5 Prozent der Umsatzerlöse. Weitere Informationen
finden Sie unter www.boehringer-ingelheim.com

Sanofi zukunftsbezogene Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen im Sinne des
Private Securities Litigation Reform Act von 1995 in der jeweils
gültigen Fassung. Zukunftsbezogene Aussagen sind Aussagen, die keine
historischen Fakten darstellen. Zu diesen Aussagen gehören
Finanzprognosen und Schätzungen und die diesen zugrunde liegenden
Annahmen, Aussagen bezüglich Plänen, Zielen, Absichten und
Erwartungen hinsichtlich zukünftiger Finanzergebnisse, Ereignisse,
Geschäfte, Dienstleistungen, Produktentwicklung, sowie Aussagen
hinsichtlich zukünftiger Leistungen und Aussagen in Bezug auf die
zukünftige Wertentwicklung. Zukunftsbezogene Aussagen sind im
Allgemeinen an Formulierungen wie "erwarten", "annehmen", "glauben",
"beabsichtigen", "schätzen", "planen" oder ähnlichen Ausdrücken zu
erkennen. Obwohl das Management von Sanofi überzeugt ist, dass die in
solchen zukunftsbezogenen Aussagen zum Ausdruck gebrachten
Erwartungen angemessen sind, werden Investoren gewarnt, dass
zukunftsbezogene Informationen und Aussagen verschiedenen Risiken und
Unsicherheiten unterliegen, von denen viele schwer vorherzusehen und
im Allgemeinen außerhalb des Einflussbereiches von Sanofi sind. Zu
diesen Risiken und Unsicherheiten zählen unter anderem die inhärenten
Unsicherheiten der Forschung und Entwicklung, der zukünftigen
klinischen Daten und Analysen einschließlich Postmarketing,
Entscheidungen durch Zulassungsbehörden wie die FDA oder die EMEA, ob
und wann ein Medikament, Gerät oder biologische Anwendung, für das
oder die ein solches Entwicklungsprodukt beantragt wird, ebenso wie
deren Entscheidungen hinsichtlich der Kennzeichnung und anderer
Aspekte, die sich auf die Verfügbarkeit oder das kommerzielle
Potenzial solcher Entwicklungsprodukte auswirken könnten, das Fehlen
einer Garantie, dass das Entwick-lungsprodukt, falls eine Zulassung
erfolgt, auch kommerziell erfolgreich ist, die zukünftige Zulassung
und der kommerzielle Erfolg therapeutischer Alternativen, die
Möglichkeiten des Konzerns, von externen Wachstumschancen,
Entwicklung der Wechselkurse und der vorherrschenden Zinssätze, den
Auswirkungen von Kostensenkungsinitiativen und spätere Änderungen
derselben, zu profitieren, die durchschnittliche Anzahl der im Umlauf
befindlichen Aktien, einschließlich der in den öffentlichen
Einreichungen von Sanofi erörterten oder identifizierten Aktien bei
der SEC und AMF, einschließlich der unter „Risikofaktoren“ und den
Abschnitten „Vorsorglicher Hinweis in Bezug auf zukunftsgerichtete
Aussagen“ im Jahresbericht von Sanofi auf Formular 20-F für das Jahr
zum 31. Dezember 2014. Über das geltende Recht hinaus übernimmt
Sanofi keinerlei Verpflichtungen, irgendeine zukunftsbezogene
Information oder Aussage zu aktualisieren oder zu überarbeiten.

Referenzen
1 Nicholas Hall & Company, MAT Q3 2015
2 Vitamine, Mineralien und Zusatzstoffe

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | IMP

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