• 10.12.2015, 11:05:27
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FP-Themessl: Rot-Schwarze Registrierkassenpflicht wirtschaftsschändlich

Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht zwingt zahlreiche Kleinstbetriebe zum Aufgeben!

Utl.: Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht zwingt zahlreiche
Kleinstbetriebe zum Aufgeben! =

Wien (OTS) - Unternehmen mit mehr als 7.500,- Euro Barumsatz müssen
per 1.1.2016 eine elektronische Registrierkasse in Verwendung haben.
Die hohen finanziellen Belastungen treffen dabei nicht nur
Kleinstbetriebe. Unzählige Filialunternehmen müssen enorme Beträge in
neue Systeme investieren um die elektronischen Anforderungen des
Finanzministeriums zu erfüllen. Hierbei geht es um Investitionssummen
von teilweise weit über 100.000,- Euro. Lächerlicherweise fördert
ÖVP-Finanzminister Schelling die Neuanschaffung einer Kassa mit 200,-
Euro. Ein Affront gegenüber der Unternehmerschaft, so der
freiheitliche Unternehmer NAbg. Bernhard Themessl.

Die rot-schwarze Bundesregierung will mit der Registrierkassenpflicht
den flächendeckenden Steuerbetrug bekämpfen und rechnet mit 900
Millionen Euro an jährlichen Steuermehreinnahmen, so der Tenor der
Regierungsvertreter. „Das ist der nächste Affront gegenüber der
heimischen Unternehmerschaft. Die gesamte Wirtschaftslandschaft unter
Generalverdacht zu stellen ist für eine österreichische
Bundesregierung beschämend! Unsere Unternehmer haften mit ihrem
persönlichen Risiko, sichern Arbeitsplätze sowie unseren Wohlstand
und haben eine derartige Verunglimpfung nicht verdient“, so Themessl.

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