FP-Themessl: Rot-Schwarze Registrierkassenpflicht wirtschaftsschändlich

Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht zwingt zahlreiche Kleinstbetriebe zum Aufgeben!

Wien (OTS) - Unternehmen mit mehr als 7.500,- Euro Barumsatz müssen per 1.1.2016 eine elektronische Registrierkasse in Verwendung haben. Die hohen finanziellen Belastungen treffen dabei nicht nur Kleinstbetriebe. Unzählige Filialunternehmen müssen enorme Beträge in neue Systeme investieren um die elektronischen Anforderungen des Finanzministeriums zu erfüllen. Hierbei geht es um Investitionssummen von teilweise weit über 100.000,- Euro. Lächerlicherweise fördert ÖVP-Finanzminister Schelling die Neuanschaffung einer Kassa mit 200,-Euro. Ein Affront gegenüber der Unternehmerschaft, so der freiheitliche Unternehmer NAbg. Bernhard Themessl.

Die rot-schwarze Bundesregierung will mit der Registrierkassenpflicht den flächendeckenden Steuerbetrug bekämpfen und rechnet mit 900 Millionen Euro an jährlichen Steuermehreinnahmen, so der Tenor der Regierungsvertreter. „Das ist der nächste Affront gegenüber der heimischen Unternehmerschaft. Die gesamte Wirtschaftslandschaft unter Generalverdacht zu stellen ist für eine österreichische Bundesregierung beschämend! Unsere Unternehmer haften mit ihrem persönlichen Risiko, sichern Arbeitsplätze sowie unseren Wohlstand und haben eine derartige Verunglimpfung nicht verdient“, so Themessl.

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