• 30.11.2015, 09:30:01
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Fernsehfonds Austria sorgt für Spannung im Advent: drei geförderte Landkrimis ab 3. Dezember erstmals im ORF

Fernsehfonds Austria förderte mit insgesamt über 1,5 Mio. Euro.

Utl.: Fernsehfonds Austria förderte mit insgesamt über 1,5 Mio.
Euro. =

Wien (OTS) - "Die Landkrimis sind in meinen Augen und auch in den
Augen vieler Tausend Österreicherinnen und Österreicher eine echte
inhaltliche Bereicherung des Fernsehprogramms des ORF – die
österreichische Seele findet sich in diesen Produktionen wieder!"
meint Alfred Grinschgl, Geschäftsführer der RTR und verantwortlich
für den Fernsehfonds Austria zur kommenden Erstausstrahlung der
geförderten Fernsehfilmprojekte. "Bereits vor einem Jahr wurden drei
Landkrimis auf ORF eins gezeigt. Damals erzielten diese Filme
allerhöchste Marktanteile und Reichweiten beim heimischen
Fernsehpublikum. Der ORF trägt diesem Umstand offensichtlich und
erfreulicherweise Rechnung, indem er die österreichischen Landkrimis
auf ORF eins sendet, einem Kanal, der auch viele US-amerikanische
Filme anbietet", so Grinschgl.

Hader ermittelt in Oberösterreich

Im ersten Landkrimi "Der Tote am Teich" findet der pensionierte
Polizist Sepp Ahorner, gespielt von Josef Hader, bei einem
morgendlichen Spaziergang auf dem zugefrorenen Gemeindeteich eine
Leiche. Die angereisten Linzer Ermittlerinnen kommen bei dem Fall
nicht weiter und so nimmt Sepp selbst Ermittlungen auf.

Produziert wurde diese Episode der Landkrimis von der Lotus-Film
Gesellschaft m.b.H., die Gesamtherstellungskosten beliefen sich auf
rund 1,73 Mio. Euro. Davon finanzierte der Fernsehfonds Austria
519.000 Euro. Sendeplatz ist Donnerstag, der 3. Dezember, um 20:15
Uhr auf ORF eins.

Tödlicher Zirkus im Burgenland

Ebenfalls von der Lotus-Film produziert wurde der Landkrimi "Kreuz
des Südens", der am 10. Dezember, 20:15 Uhr, auf ORF eins Premiere
hat.

Der Wiener Kripo-Beamte Tommy Wehrschitz hat von seinem Vater ein
altes Haus im südlichen Burgenland geerbt. Als er in den Ort fährt,
um sich um den Verkauf des Nachlasses zu kümmern, besucht er den
Zirkus und wird dort Augenzeuge einer tödlich endenden
Messerwerf-Show. Unfall oder Mord, das ist die Frage, die ihn nicht
loslässt. Doch seine Nachforschungen bringen ihn selbst in Gefahr.

Die Gesamtherstellungskosten dieser Produktion lagen bei etwa 1,66
Mio. Euro, der Fernsehfonds Austria förderte mit 498.000 Euro.

Kärntner Todesmine

Die Erstausstrahlung des dritten neuen Landkrimis "Wenn du
wüsstest, wie schön es hier ist" folgt am 17. Dezember, auf ORF eins
um 20:15 Uhr. Er wurde von der Graf Filmproduktion GmbH hergestellt,
der Fernsehfonds Austria stellte knapp 492.000 Euro der rund 1,75
Mio. Euro Gesamtherstellungskosten zur Verfügung.

Als im stillgelegten Bergwerk von Hüttenberg eine Tote gefunden
wird, traut niemand dem unbedarften und schüchternen
Postenkommandanten Hannes Muck die Aufklärung des Falles zu.
Chefinspektor Plöschberger aus Klagenfurt übernimmt die Ermittlungen
und Muck muss sich mit jeder neuen Information die Frage stellen, ob
er seinen Heimatort wirklich so gut kennt, wie er immer dachte.

Über den Fernsehfonds Austria

Der Fernsehfonds Austria, eingerichtet bei der RTR, ist die größte
Förderstelle für Fernsehproduktionen in Österreich. Gefördert wird
die Herstellung von Fernsehfilmen, -serien und -dokumentationen mit
einem klar erkennbaren wirtschaftlichen Österreichbezug von
Produktionsunternehmen mit einer Betriebsstätte oder
Zweigniederlassung in Österreich. Das jährlich von der
Bundesregierung zur Verfügung gestellte Budget beträgt 13,5 Mio.
Euro. Weitere Informationen über den Fernsehfonds Austria sind unter
dem Link www.fernsehfonds.at abrufbar.

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