Korrektur zu OTS 0184 von heute: Kulturminister Ostermayer ehrt Präsidenten der Wiener Sängerknaben

Verleihung des Berufstitels Professor an Gerald Wirth im Wiener Palais Augarten

Wien (OTS) - Richtigstellung: Der Vorname von Präsident Wirth ist Gerald und nicht Gerhard

„Es ist bewundernswert, was Gerald Wirth in seinem Leben alles schafft. Er ist Künstler, Komponist, vielfacher Chorleiter und Chorgründer, als Musikpädagoge in aller Welt bekannt und Vorbild für viele. Als Präsident der Wiener Sängerknaben leitet er mit viel künstlerischer Sensibilität und Weltoffenheit eine der traditionellen österreichischen Kultureinrichtungen, die weltweit Anerkennung hat und zur internationalen Trademark wurde. Daher freue ich mich ganz besonders, ihm heute den Titel Professor von Seiten der Republik zu verleihen und ihm damit für sein Wirken zu danken“, sagte der Kulturminister bei der Überreichung der Urkunde zur Verleihung des Berufstitels Professor an Gerald Wirth im Wiener Palais Augarten.

Wirth, 1965 in Oberösterreich geboren, war selbst als Bub Sängerknabe und wurde nach seiner Ausbildung am Konservatorium mit 21 Jahren der bisher jüngste Kapellmeister der Wiener Sängerknaben. Nach Karrierestationen als Chordirektor des Salzburger Landestheaters und als Musikdirektor einiger Institutionen in Kanada, kehrte er nach Wien zurück, wurde 2001 künstlerischer Leiter der Wiener Sängerknaben und 2013 zu deren Präsident gewählt. Im Laufe seines Berufslebens hat Wirth zahlreiche Ensembles gegründet und musikalische Projekte in allen Musiksparten von Modern, Weltmusik bis Klassik im In- und Ausland realisiert. Herausragend sind auch seine chorpädagogischen Leistungen. Schon in Kanada gründete er eine akademische Privatschule, in Wien die Wirth Music Academy, die sich der Weiterbildung von Lehrern und Chorleitern, Kindern und Erwachsenen widmet. Dafür hat er eine eigene Methode der Musikausbildung entwickelt. Er ist auch als künstlerischer Leiter des Universitätslehrgangs für Kinder- und Jugendchor Pädagogik am Salzburger Mozarteum und von „Superar“, einer gemeinsamen Gründung von Caritas, Konzerthaus und Sängerknaben, die sich der musikalischen Förderung von benachteiligten Kindern und Jugendlichen widmet, tätig.

Die Wiener Sängerknaben, der Chorus Juventus sowie das Ensemble Superar sorgten für die musikalische Umrahmung der Feierstunde

Rückfragen & Kontakt:

Bundeskanzleramt/Bundespressedienst
+43 1 531 15-202250

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NBU0002