Wiener Wirtschaft setzt auf Häupl

SWV-Strobl: Wer bei dieser Wahl nicht wählen geht, verschenkt seine Stimme an Strache!

Wien (OTS) - Auf Einladung des SWV Wien kamen Dienstagabend im Herzen von Favoriten mehr als 600 Wiener Unternehmerinnen und Unternehmer zusammen, um ein kräftiges Signal zur Unterstützung für Wiens Bürgermeister Häupl zu setzen.

SWV-Wien-Präsident Fritz Strobl lobte die Leistungen der Wiener Wirtschaft: "Im Gegensatz zu anderen Städten hat Wien auch in den Außenbezirken belebte Einkaufsstraßen. Dafür sorgen die vielen Klein-und Mittelbetriebe, und die Eine-Person-Unternehmen, die diese Stadt versorgen." Menschen mit Migrationshintergrund spielen dabei, so Strobl weiter, eine zentrale Rolle. Seine Rede endete wahlkämpferisch: "Als Unternehmer habe ich vor einem Bürgermeister wie Strache Angst. Aus allen Fraktionen kommt die Bestätigung, dass es für die Wirtschaft wichtig ist, dass es einen Bürgermeister Dr. Michael Häupl in Wien gibt. Wer bei dieser Wahl nicht wählen geht, verschenkt seine Stimme an Strache".

Wirtschaftsstadträtin Mag.a Renate Brauner hob das besondere Verhältnis zwischen der Stadt Wien und der Wirtschaft hervor: "Die Stadt und die Wirtschaft leben eine Partnerschaft. Gemeinsam sorgen wir für Arbeitsplätze, für sichere Einkommen und versorgen die Wiener Bevölkerung mit den Gütern des alltäglichen Lebens."

Wiens Bürgermeister Häupl bedankte sich in seiner Ansprache für die riesige Unterstützung seitens der Unternehmerinnen und Unternehmer und freute sich, dass Wiens Wirtschaft nicht auf Seite der Hetzer sondern auf Seite des Respekts steht. Seine Wirtschaftspolitik fasste Häupl so zusammen: "Mein Aufgabe ist es, die Rahmenbedingungen zu schaffen, damit ihr Unternehmerinnen und Unternehmer Arbeitsplätze und Wertschöpfung schaffen könnt". Öffentliche Investitionen spielen dabei eine Hauptrolle. Sie kommen nicht nur den Großbetrieben zu Gute sondern auch den KMU, deren Vielfältigkeit, so Häupl, die Stadt immens bereichere.

Abschließend äußerte Häupl einen Appell ans Publikum: "Wir sind die Antithese zur Herzlosigkeit, zur Gewissenlosigkeit, zur Seelenlosigkeit der Freiheitlichen Partei. Wir helfen den Menschen, die es brauchen. Nehmt euch am 11. Oktober 10 Minuten Zeit um zur Wahl zu gehen."

(Schluss) CK/MBB

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