• 30.09.2015, 12:45:11
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Wiener Wirtschaft setzt auf Häupl

SWV-Strobl: Wer bei dieser Wahl nicht wählen geht, verschenkt seine Stimme an Strache!

Utl.: SWV-Strobl: Wer bei dieser Wahl nicht wählen geht, verschenkt
seine Stimme an Strache! =

Wien (OTS) - Auf Einladung des SWV Wien kamen Dienstagabend im Herzen
von Favoriten mehr als 600 Wiener Unternehmerinnen und Unternehmer
zusammen, um ein kräftiges Signal zur Unterstützung für Wiens
Bürgermeister Häupl zu setzen.

SWV-Wien-Präsident Fritz Strobl lobte die Leistungen der Wiener
Wirtschaft: "Im Gegensatz zu anderen Städten hat Wien auch in den
Außenbezirken belebte Einkaufsstraßen. Dafür sorgen die vielen Klein-
und Mittelbetriebe, und die Eine-Person-Unternehmen, die diese Stadt
versorgen." Menschen mit Migrationshintergrund spielen dabei, so
Strobl weiter, eine zentrale Rolle. Seine Rede endete
wahlkämpferisch: "Als Unternehmer habe ich vor einem Bürgermeister
wie Strache Angst. Aus allen Fraktionen kommt die Bestätigung, dass
es für die Wirtschaft wichtig ist, dass es einen Bürgermeister Dr.
Michael Häupl in Wien gibt. Wer bei dieser Wahl nicht wählen geht,
verschenkt seine Stimme an Strache".

Wirtschaftsstadträtin Mag.a Renate Brauner hob das besondere
Verhältnis zwischen der Stadt Wien und der Wirtschaft hervor: "Die
Stadt und die Wirtschaft leben eine Partnerschaft. Gemeinsam sorgen
wir für Arbeitsplätze, für sichere Einkommen und versorgen die Wiener
Bevölkerung mit den Gütern des alltäglichen Lebens."

Wiens Bürgermeister Häupl bedankte sich in seiner Ansprache für die
riesige Unterstützung seitens der Unternehmerinnen und Unternehmer
und freute sich, dass Wiens Wirtschaft nicht auf Seite der Hetzer
sondern auf Seite des Respekts steht. Seine Wirtschaftspolitik fasste
Häupl so zusammen: "Mein Aufgabe ist es, die Rahmenbedingungen zu
schaffen, damit ihr Unternehmerinnen und Unternehmer Arbeitsplätze
und Wertschöpfung schaffen könnt". Öffentliche Investitionen spielen
dabei eine Hauptrolle. Sie kommen nicht nur den Großbetrieben zu Gute
sondern auch den KMU, deren Vielfältigkeit, so Häupl, die Stadt
immens bereichere.

Abschließend äußerte Häupl einen Appell ans Publikum: "Wir sind die
Antithese zur Herzlosigkeit, zur Gewissenlosigkeit, zur
Seelenlosigkeit der Freiheitlichen Partei. Wir helfen den Menschen,
die es brauchen. Nehmt euch am 11. Oktober 10 Minuten Zeit um zur
Wahl zu gehen."

(Schluss) CK/MBB

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