- 13.07.2015, 10:30:39
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Beatrix Karl: Novelle zum Universitätsgesetz bringt wichtige Verbesserungen für den universitären Bereich
Von Planungssicherheit beim Hochschulzugang profitieren Unis und Studierende, von neuen Karriereperspektiven der wissenschaftliche Nachwuchs
Utl.: Von Planungssicherheit beim Hochschulzugang profitieren Unis
und Studierende, von neuen Karriereperspektiven der
wissenschaftliche Nachwuchs =
Wien (OTS/ÖVP-PK) - Anlässlich der am vergangenen Freitag in
Begutachtung geschickten Novelle zum Universitätsgesetz betont
Abgeordnete zum Nationalrat Dr. Beatrix Karl, die auch Mitglied im
Wissenschaftsausschuss ist: "Mit der Fortschreibung der bestehenden
Regelungen bei den Zugangsbeschränkungen kann ein fairer Zugang zu
unseren Hochschulen garantiert werden, die damit einhergehende
Evaluierung schafft eine wichtige Datengrundlage für die Zukunft.
Durch die dadurch verbesserte Planbarkeit werden wichtige
Rahmenbedingungen für die Universitäten, aber auch für die
Studierenden geschaffen."
Die UG-Novelle eröffnet auch neue Karriereperspektiven für den
wissenschaftlichen Nachwuchs. Sowohl für außerordentliche
Professorinnen und Professoren als auch für assoziierte
Professorinnen und Professoren sind neue Möglichkeiten vorgesehen, um
bei entsprechender Qualifikation, die an internationalen Standards zu
messen ist, zu Universitätsprofessorinnen und Universitätsprofessoren
berufen werden zu können. "Damit wird für den qualifizierten
wissenschaftlichen Nachwuchs einerseits die Basis für durchgängige
Karriereperspektiven geschaffen, andererseits werden seine
Mitwirkungsrechte gestärkt", so Karl.
"Klares Ziel muss sein, gerade für junge Menschen in der Wissenschaft
Karrieremöglichkeiten zu verbessern und nicht zu verbauen. Daher
halte ich es auch für wichtig, dass das Kettenvertragsverbot
entschärft wird. Diese Flexibilisierung beim Abschluss befristeter
Arbeitsverträge ist ein weiterer Schritt, die Universitäten
entsprechend den aktuellen Herausforderungen weiterzuentwickeln und
den Standort Österreich für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler
noch attraktiver zu gestalten", so Karl abschließend.
(Schluss)
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