• 13.07.2015, 09:48:41
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FPÖ-Hackl: Verkaufsstopp von Roundup dringend notwendig

Hackl fordert ein Verkaufsverbot wie in Frankreich

Utl.: Hackl fordert ein Verkaufsverbot wie in Frankreich =

Wien (OTS) - "Während in Frankreich längst Maßnahmen für einen
Verkaufsstopp von Roundup ergriffen wurden, sind die zuständigen
Minister in Österreich weiterhin untätig", ärgert sich FPÖ-NAbg. Ing.
Heinz Hackl in Hinblick auf die krebserregenden Inhaltstoffe dieses
Produkts.

Die Gesundheit der Konsumenten habe oberste Priorität. Deswegen seien
vom Gesundheits- und Landwirtschaftsministerium sofortentsprechende
Schritte zu ergreifen. "Es liegen bereits Studien der
Weltgesundheitsorganisation (WHO) vor, die die krebserregende Wirkung
von Glyphosat als Hauptbestandteil von Roundup bestätigen.Mittels
Labortests konnte auch nachgewiesen werden, dass Glyphosat die
Wirkung von Antibiotika auf Krankheitserreger verändert. Dennoch kann
dieses Unkrautvernichtungsmitte noch immer problemlos im Einzelhandel
erworben werden", erklärte Hackl.

"Wieso in Österreich noch kein genereller Verkaufsstopp durchgesetzt
wurde, ist unverantwortlich! Frankreichs Landwirtschaftsministerin
hat diese Maßnahme bereits umgesetzt. Unsere Bürger müssenauch
dringend vor diesem Gift geschützt werden", forderte Hackl, der
diesbezüglich auch eine parlamentarische Anfrage eingebracht hat.

"Beim Stopp von Pestiziden darf nicht jahrelang zugewartet werden. Im
Gegenteil, man muss hier in die Offensive gehen. Wir werden die
Minister an ihren Taten messen, wie wichtig ihnen die Gesundheit
ihrer Bürger im Vergleich zu den Lobbyinteressen globaler Konzerne
ist", so Hackl.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FPK

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